Lidl: Auf diese Preis-Änderungen müssen sich Kunden einstellen

Neckarsulm - Der Lebensmittel-Discounter Lidl mit Sitz in Neckarsulm testet in einzelnen Filialen digitale Preisschilder, wie man sie bereits von Media Markt und anderen Läden kennt.

Digitale Preisschilder können schnell per Software angepasst werden. (Symbolbild)
Digitale Preisschilder können schnell per Software angepasst werden. (Symbolbild)  © Marius Becker/dpa

Wie Lidl-Pressesprecherin Sonja Kling auf TAG24-Nachfrage mitteilte, teste das Unternehmen "fortwährend neue, innovative Verfahren mit dem Ziel, die Abläufe in der Filiale zu optimieren und effizienter zu gestalten."

Konkret heißt das, dass durch die digitalen Preisschilder Mitarbeiter entlastet werden sollen, da unter anderem Preisänderungen direkt per Software eingespeist werden können - dementsprechend entfällt das ständige Austauschen der gedruckten Zettel.

"Aktuell haben wir in Deutschland Lidl-Filialen im Kreis Heilbronn und international Lidl-Filialen in der Schweiz, in Frankreich und in Litauen mit elektronischen Preisschildern ausgestattet, die alle relevanten Informationen (Artikelname, Preis, etc.) anzeigen", so Kling weiter.

Ob dieses System einmal für alle Lidl-Filialen angewandt wird, ist abhängig von den Ergebnissen der laufenden Testphase. Auf die Frage, ob durch die Veränderung auch Personal eingespart werde, kam seitens Lidl keine Antwort.

Der Lebensmittel-Discounter Lidl mit Sitz in Neckarsulm testet in einzelnen Filialen digitale Preisschilder.
Der Lebensmittel-Discounter Lidl mit Sitz in Neckarsulm testet in einzelnen Filialen digitale Preisschilder.  © Matthias Balk/dpa

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