Schwangere hat mehr als 100 Mal Sex mit Teenie (14), weil er auf sie älter wirkt

Lincoln - Unzählige Male verführte eine schwangere 20-Jährige einen minderjährigen Jungen (zur Tatzeit 14) zum Geschlechtsverkehr. Dabei soll das Paar Anfang des Jahres noch vehement ein sexuelles Verhältnis bestritten haben.

Brittany Stricker (20) sitzt wegen eines Techtelmechtels mit einem Heranwachsenden im Gefängnis.
Brittany Stricker (20) sitzt wegen eines Techtelmechtels mit einem Heranwachsenden im Gefängnis.  © Facebook Screenshot / Brittany Stricker

Das berichtet The Smoking Gun und verweist dabei auf ein polizeiliches Verhör, das bereits im März stattfand, nachdem das Gesundheitsministerium von Nebraska Wind von einem möglichen Techtelmechtel der beiden bekommen hatte.

Vor gut einem Monat hielt es der Teenager, der mittlerweile 15 Jahre alt ist, nicht mehr aus, und kontaktierte die Polizei. Dann packte er aus.

Er erzählte, dass er mehr als 100 Mal Sex mit Brittany Stricker hatte. Die Schäferstündchen fanden sowohl in ihrem Haus in Lincoln, als auch in drei anderen Wohnhäusern statt.

Zudem fügte das Opfer hinzu, dass beide beim Liebesspiel beobachtet worden seien, was mit der eidesstattlichen Erklärung eines Zeugen überein stimmt, der beide bei intimen Szenen im Keller einer Residenz beobachtet hätte.

Als später auch Stricker zu den Sex-Vorwürfen befragt wurde, gab sie die Affäre mit dem Jungen zu. Beide hätten Oral-Sex, Geschlechtsverkehr und auch "Handarbeit" praktiziert. Bei vielen dieser Gelegenheiten seien sie alkoholisiert gewesen. Zudem erklärte die US-Amerikanerin wie sie das verbotene Verhältnis mit dem 14-Jährigen vor sich gerechtfertigt hätte. Der Heranwachsende hätte auf sie aufgrund seines Verhaltens "älter als 14 Jahre" gewirkt.

Am 22. August muss Brittany Stricker vor Gericht erscheinen. Bis dahin ist es ihr verboten, mit dem Opfer oder anderen Personen, die jünger als 16 Jahre alt sind, Kontakt aufzunehmen.

Gegen eine Kaution von 75.000 US-Dollar (umgerechnet etwa 67.000 Euro) sitzt die Frau im Gefängnis ein. Eine Haftstrafe von bis zu 50 Jahren steht für sie im Raum.

Beim Vater ihres Kindes soll es sich übrigens nicht um den 14-Jährigen, sondern einen US Marine handeln, der wie sie selbst sagte, im Moment nicht hier sei.

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