Olympia-Aus wegen Verletzung: Da zieht dieser sexy Skistar lieber blank

Lisa Zimmermann ist im Freestyle-Skifahren zuhause.
Lisa Zimmermann ist im Freestyle-Skifahren zuhause.

Allgäu - Wenn schon nicht nach Pyeongchang zu Olympia, dann wenigstens in den Playboy. Freestyle-Skifahrerin Lisa Zimmermann (21) zog jetzt für das Männermagazin blank.

Für die gebürtige Nürnbergerin fallen die diesjährigen Olympischen Winterspiele aus. Denn wegen einer Knieverletzung muss sie sich aktuell noch schonen. Die trainingsfreie Zeit nutzte sie für ein Shooting in den Allgäuer Alpen.

Und die Bilder können sich sehen lassen, was vielleicht auch daran liegt, dass die 21-Jährige gar keine Hemmungen hatte. "Es ist lustig, nackig durch die Gegend zu rennen. Und sich so im Playboy zeigen zu können, ist eine Ehre", erzählt sie im Interview mit dem Männermagazin.

Eine Ehre war das Shooting auch für ihren Freund, denn der war mehr als begeistert, als Lisa ihm davon erzählte. "Als ich mit ihm darüber geredet habe, war seine Aussage: 'Ich fänd es ziemlich geil, wenn meine Freundin auf dem Playboy-Cover zu sehen wäre!'" Ihre Eltern wussten allerdings nichts von dem Shooting. Spätestens ab Donnerstag aber, denn da kommt die neue Ausgabe in den Handel.

Die Sportlerin ist zufrieden mit ihrem Körper und das zeigt sie auch. "Jeder hat schon einmal nackte Menschen gesehen, oder? Ob in der Sauna oder sonstwo. Ich verstehe diese Hemmungen nicht", so die 21-Jährige.

Lisa Zimmermann bei der Slopestyle-Qualifikation.
Lisa Zimmermann bei der Slopestyle-Qualifikation.  © DPA

2015 wurde Zimmermann Weltmeisterin. Außerdem wurde die schöne Sportlerin durch ihren "Double Cork 1260" bekannt. Sie ist die erste Frau, die eine doppelte Überkopfdrehung mit dreieinhalbfacher Schraube geschafft hat.

Trotz vieler Erfolge vergisst die 21-Jährige den Spaß nicht: "Sobald ich zu ehrgeizig bin, bleiben bei mir die Erfolge aus. Das habe ich in den letzten Jahren gelernt." Obwohl sie sehr ruhig und entspannt ist, gibt es eine Sache, die die Nürnbergerin doch schon mal aus der Fassung bringen könnte. "Ja, meine Eltern können das zum Beispiel ganz gut", scherzt sie.

Dass sie dieses Jahr nicht bei Olympia dabei sein kann, schmerzt zwar, dennoch sieht sie das Aus nicht zu ernst. "Ich möchte natürlich bei den Olympischen Spielen noch einmal teilnehmen, aber ich sehe das locker und bin da nicht verbissen. Playboy ist eine ganz gute Alternative zu Olympia." Bei ihren letzten Spielen 2014 in Sotchi schaffte sie es nicht aufs Treppchen, sie stürzte im ersten Durchgang.

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