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Theaterplatz: Flüchtlinge drohen jetzt mit Hungerstreik

Dresden - Dutzende Aktivisten hatten den Dresdner Theaterplatz vor der Semperoper besetzt. Die Polizei räumte am Dienstagmorgen die Zelte der Flüchtlings-Freunde. Doch die ganze Aktion ist noch nicht vorbei...

Dresden - Am Dienstagmorgen wurde das Camp auf dem Theaterplatz geräumt. Polizei, Ordnungsamt und Stadtreinigung rückten an. Nach einer kurzen Aussprache bauten die Protestler ihre Zelte selber ab und packten ihre Sachen zusammen.

Hier berichtet MOPO24 von den Ereignissen am Theaterplatz:

Stand Mittwoch 4.3.2015: Sprecherin Baharak: "Nach den Beratungen haben sich unsere Protestcamper gegen den Hungerstreik entschieden. Wir haben wegen des Drucks von außen mit Hungerstreik gedroht, haben aber überlegt, dass es doch noch andere Wege für eine Diskussion gibt.“

19:30 Uhr: Es wurde ein Hungerstreik angedroht. Dazu laufen laut Organisatoren noch Beratungen mit Medizinern. Auf dem Platz selbst ist aktuell niemand mehr.

15:20 Uhr: Bei der Pressekonferenz unter freiem Himmel erklären die Flüchtlinge ihre derzeitige Situation. Sie befürchten weitere Attacken und halten einen fortlaufenden Protest unter diesen Umständen für umöglich. Gespräche mit Parteien und Organisationen über das weitere Vorgehen laufen. Der Großteil wird die kommende Nacht nicht auf dem Theaterplatz verbringen - aber wiederkommen.

13:00 Uhr: Auf der Pressekonferenz erklärt der Semperopern-Chef Wolfgang Rothe, dass er sich von den Campern ein "Stück weit hintergangen" fühle:

"Am 28. Februar gab es die Demonstration der 'Initative Weltoffenes Dresden' auf dem Theaterplatz. Dafür haben wir Strom zur Verfügung gestellt. Aus humanitären Gründen haben wir das noch am Sonntag getan. Am Montag haben wir in Absprache mit der Ministerin Stange den Strom abgeschaltet. Ein Camp zu errichten war nicht mit uns abgesprochen. Wir haben vom Publikum und den Dresdnern Beschwerden bekommen. Mehr als die Demonstration zu unterstützen, war nie unsere Absicht."

11:26 Uhr: Für den weiteren Verlauf der Versammlungen auf dem Theaterplatz wurde den Organisatoren die Auflagen mitgeteilt. Die Demo darf nicht auf den Treppen der Semperoper und nur mit zehn Meter Abstand vom Gebäude abgehalten werden.

Zwei Infotische dürfen aufgebaut, aber keine Stühle dazu gestellt werden.

10:28 Uhr: Das Lager ist fast vollständig verschwunden. Nur einige Taschen und Paletten stehen noch vor der Semperoper.

Abzuwarten bleibt, ob die Demonstration auch ohne Zeltlager fortgesetzt wird. Das Ordnungsamt hatte die Versammlungen bis zum 25. März genehmigt.

09:52 Uhr: Das letzte Zelt ist abgebaut. Jetzt muss noch zusammengepackt werden. Für den Transport stellen die Linken einen Transporter zur Verfügung.

09:41 Uhr: Die Zelte sind fast alle weg. Die Polizei steht weiterhin nur dabei, beobachtet die Räumung, schreitet aber nicht ein. Mittlerweile sind auch so viele Politiker und Amtsträger da, dass sich alle Seiten beobachtet fühlen.

09:29 Uhr: Der Fraktionschef der Grünen im Sächsischen Landtag, Volkmar Zschocke (46), findet, dass die Stadt Dresden die Räumung viel zu schnell und zu kurzfristig durchgesetzt hat. (Sorry, die Videoqualität ist nicht besonders, es stürmt.)

09:23 Uhr: Der Landtagsabgeordnete der Linken, Mirko Schultze (40), ist gekommen, um zu sehen, ob alles friedlich abläuft. Das ist bis jetzt auch der Fall.

09:15 Uhr: Stadtsprecher Kai Schulz erklärt, warum geräumt werden muss.

09:01 Uhr: Die Räumung passiert in großer Geschwindigkeit. Dabei machen die Aktivisten selbst die Arbeit, die Polizisten stehen nur am Rand und geben der Situation Nachdruck.

08:57 Uhr: Die Räumung ist im vollen Gänge. Polizisten öffnen die Zelte und holen alles raus.

8:43 Uhr: Aktivisten beginnen selbst ihre Banner abzunehmen. Es könnte ein Zeichen sein, dass die Räumung ohne Widerstand ablaufen wird.

8:35 Uhr: Wie das Ordnungsamt vor Ort mitteilte soll die Räumung des Camps 8:45 Uhr beginnen. Viele Polizeiautos sind auf dem Platz zusammengezogen.

Der Anwalt der Camp-Organisatoren versucht noch das Gericht zu erreichen, um die Räumung zu verhindern.

Die Hintergründe der Räumung

Dienstagmorgen kam die Polizeibehörde und bereitet offenbar die Räumung vor.
Dienstagmorgen kam die Polizeibehörde und bereitet offenbar die Räumung vor.

Dresden - Nachdem die Polizei am Montagabend nach langem hin und her entschieden hatte, die Zelte auf dem Theaterplatz nicht zu räumen, soll dies am Dienstag geschehen.

Kurz nach 8 Uhr fuhren Fahrzeuge der Polizeibehörde und der Stadtreinigung auf den Platz. Offenbar steht die Räumung kurz bevor.

Es war den ganzen Montag ein Nerven aufreibender Kampf um den Dresdner Theaterplatz. Am Abend hatten die linken Aktivisten erst einmal gewonnen. Der Platz wurde nicht geräumt!

Eine Sprecherin der Bewegung sagte am Montagabend: "Die Polizei hat mitgeteilt, heute nicht mehr zu räumen, um der juristischen Entscheidung nicht vorzugreifen."

Die ganze Nacht blieben mehrere Beamte auf dem Theaterplatz, um das Camp auch in der Nacht vor möglichen Überfällen zu schützen.

MOPO24 wird vor Ort sein und über die Ereignisse berichten.

Die Polizei zog am Montagabend einen Ring um den Theaterplatz. Alles dicht.
Die Polizei zog am Montagabend einen Ring um den Theaterplatz. Alles dicht.

Fotos: MOPO24, Eric Münch

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