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Nur 2000 bei Pegida! +++ Angespannte Lage in Leipzig

Dresden - Nach einer Woche Pause findet am Montag wieder eine PEGIDA-Versammlung auf dem Neumarkt statt. Interessanteste Frage ist, wie hat die Bewegung die Quärelen in der Vereinsführung die Spaltung weggesteckt? Auch in Chemnitz und Leipzig wird am Abend demonstriert.
2000 Menschen kamen zur PEGIDA-Demo nach Dresden.
2000 Menschen kamen zur PEGIDA-Demo nach Dresden.

Dresden - Nach Angaben der Dresdner Polizei haben an der Kundgebung des islamkritischen PEGIDA-Bündnisses am Montagabend nur etwa 2000 Menschen teilgenommen. Die Organisatoren hatten 5000 Teilnehmer angemeldet.

Etwa 400 Menschen demonstrierten mit dem Bündnis "Dresden für alle" zeitgleich auf dem nahe gelegenen Postplatz für eine weltoffene Stadt.

In Leipzig hielten sich einige Legida-Anhänger nicht an das von der Stadt verhängte Demo-Verbot und versammelten sich trotzdem. Die Polizei begleitete sie zum Hauptbahnhof, es kam zu Rangeleien.

In Chemnitz demonstrierten 1.100 Menschen für eine weltoffene Stadt und gegen einen Aufzug des dortigen Pegida-Ablegers CEGIDA, an dem 500 Menschen teilnahmen.

MOPO24 berichtete aus allen drei Städten live. Den Ticker gibt es hier noch einmal zum Nachlesen:

+++Liveticker+++Liveticker

Chemnitz, 20:25 Uhr: Episode am Rand der CEGIDA-Demonstration: Nachdem sich auf der Cegida-Demo Gastredner Heiko Bernardy (40), Ex-AfD-Funktionär, zu sehr in Islam-Hass verstrickt hatte, verweigerte ein weiterer Gastredner, Hubert Jannausch, seine Ansprache: „Das war mir zu ausländerfeindlich.“

Leipzig, 20:24 Uhr: Im Hauptbahnhof werden immer noch die Personalien der LEGIDA-Demonstranten aufgenommen. Die Polizei spricht auch weiterhin Platzverweise aus.

Leipzig, 20:12 Uhr: Vor dem Hauptbahnhof hat sich die Lage wieder beruhigt. Die No-Legida-Demonstranten haben den Platz in Richtung Richard-Wagner-Straße verlassen, so dass der Verkehr fließen kann.

Leipzig, 19:59 Uhr: In der Bahnhofshalle werden unterdessen die Personalien der LEGIDA-Anhänger aufgenommen. Begründung: Sie hätten an einer nicht genehmigten Versammlung vom Augustusplatz zum Hauptbahnhof teilgenommen.

Leipzig, 19:55 Uhr: Die Polizei fordert die No-LEGIDA-Demonstranten auf, die Straße vor dem Hauptbahnhof zu verlassen.

Dresden, 19:54 Uhr: Nach Angaben der Polizei versammelten sich bei PEGIDA 2000 und bei der Gegendemo auf dem Postplatz 400 Teilnehmer. Die Polizei hatte 631 Beamte im Einsatz.

Leipzig, 19:48 Uhr: Polizeipräsident Bernd Merbitz entschuldigt sich bei unserem Reporter für das überharte Einsteigen der Beamten gegen Journalisten. Merbitz will die Sachverhalte persönlich prüfen.

Chemnitz, 19.45 Uhr: CEGIDA und Gegendemonstrationen sind beendet. Laut Ordnungsbürgermeister Miko Runkel waren bei CEGIDA 400 (die Polizei spricht von 500) und auf der Gegenseite 1100 Teilnehmer.

Leipzig, 19:40 Uhr: Die Lage eskaliert immer mehr. Die Polizei und No-LEGIDA-Demonstranten liefern sich Handgreiflichkeiten. Es gibt auch Festnahmen.

Dresden: 19:32 Uhr: Lutz Bachmann beendet die Versammlung. Für die kommende Woche kündigt er wieder einen Spaziergang an.

Zum Abschluss werden die Handylichter angeknipst und "Wir sind das Volk" gerufen.

Leipzig, 19:30 Uhr: Die Polizei reagiert äußerst gereizt und nimmt jetzt auch Personalien von Journalisten sowie Fotografen auf. Per Lautsprecher fordern die Beamten die eingekesselten LEGIDA-Anhänger auf, Richtung Hauptbahnhof zu ziehen.

Dresden, 19.25 Uhr: Lutz Bachmann liest einen Brief von zwei Holocaust-Überlebenden aus Hannover vor. Sie danken im Namen aller deutscher Juden den PEGIDA-Demonstranten, sich gegen die Gefahren des Islams zur Wehr setzen.

Der Zentralrat der Juden sollte dankbar sein, für die Initiative zur Rettung des Abendlandes. Gegner der Moslems sind die Freunde der Juden.

Dresden, 19.20 Uhr: Bei "Dresden für alle" auf dem Postplatz herrscht entspannte Stimmung. Zur Musik verschiedenen Bands tanzen die Menschen. Der Platz hat sich inzwischen noch gefüllt. Etwa 200 Menschen dürften da sein.

Leipzig, 19:18 Uhr: Die Polizei hat alle Hände voll zu tun, um abziehenden LEGIDA-Anhänger und Gegendemonstranten zu trennen. Die Lage wirkt chaotisch.

Dresden, 19.15 Uhr: Eine Gastrednerin Anastasia aus Russland spricht jetzt zu PEGIDA. Sie kristisiert die Russlandpolitik der Bundesrepublik. Die Bundesregierung würde die amerikanischen Interessen vertreten. Daraufhin stimmen die Anhänger "Ami go home" an. Daran schließt sich "Merkel muss weg" an.

Leipzig, 19:11 Uhr: Die Polizei löst eine Spontandemo von LEGIDA-Anhängern auf und droht mit Anzeigen sowie einer Kostenauferlegung bei Zuwiderhandlungen. Die Stimmung ist aufgeheizt. Die LEGIDA-Demonstranten laufen daraufhin zurück Richtung Hauptbahnhof.

Dresden, 19.00 Uhr: Götz Kubitschek beginnt jetzt mit seiner Rede. Er erzählt von seinen Erfahrungen in Leipzig, wo der Hass gegen LEGIDA schlimmer ist als in Dresden gegen PEGIDA.

Der Gang zu LEGIDA sei ein Spießrutenlaufen. Seine Rede dreht sich in erster Linie um die Linke Gewalt in Deutschland.

Leipzig, 18:55 Uhr: LEGIDA-Anhänger Sven Huber (39) hat kein Verständnis für das Verbot der Demonstration.

Chemnitz, 18:46 Uhr: Zwischen 300 und 400 CEGIDA-Anhänger sind zum Marx-Monument gekommen. Jetzt werden die Auflagen verlesen.

Dresden, 18:43 Uhr: Tatjana Festerling ist die erste Gastrednerin. Sie war Gründungsmitglied der AfD, trat aber aus ihr bereits wieder aus.

Sie kritisiert die Politiker und schimpft gegen die Antifa. Politik und Medien legitimieren den gewalttätigen Mob für die herrschende Klasse.

Und erneut wird kritisiert, dass Pegida-Anhänger als Nazis abgestempelt würden - begleitet vom traditionellen "Lügenpresse"-Sprechchor.

Der Graben zum Islam könne nicht durch Integration überwunden werden. "Der Islam gehört nicht zu Deutschland", erklärt sie unter dem Jubel der Anhänger.

Jene die sich komplett anpassen und sich einbringen, würden in Deutschland willkommen sein.

Abschließend grüßt sie die internationalen PEGIDA-Ableger in den Landessprachen. Nach jedem Gruß ruft das Publikum auf Kommando "Wir sind das Volk".

Leipzig, 18:41 Uhr: Vor der Oper haben sich rund 50 LEGIDA-Anhänger versammelt. Die Polizei hat sie im Blick.

Dresden, 18:38 Uhr: Lutz Bachmann eröffnet die 14. PEGIDA-Versammlung. Die Anhängern bejubeln seinen Auftritt.

Er kritisiert, dass die Frauenkirche das Licht ausgemacht hat. Er nimmt Stellung zu den Sachen, wegen denen er zurückgetreten ist.

Er rechtfertigt seine rassistischen Facebook-Posts. Diese seien angeblich bearbeitet und verkürzt dargestellt. Die Schimpfwörter gegen Asylbewerber habe seiner Meinung nach jeder schonmal geäußert.

Dresden, 18.35 Uhr: OB-Kandidatin Eva-Maria Stange ist auf dem Postplatz bei "Dresden für alle" dabei und unterhält sich mit den Teilnehmern.

Dresden, 18.30 Uhr: Die Frauenkirche hat jetzt wie angekündigt das Licht aus gemacht. Auf dem Neumarkt haben sich etwa 1500 bis 2000 Pegida-Anhänger versammelt. Der Beginn der Reden scheint sich etwas zu verzögern.

Leipzig, 18:25 Uhr: Mehrere Hundert Menschen beteiligen sich an einem Umzug durch die Innenstadt, um gegen LEGIDA zu demonstrieren. Die Demo verläuft einmal um den Innenstadtring bis zum Augustusplatz und dann zurück zur Nikolaikirche.

Chemnitz, 18:20 Uhr: Vor dem Karl-Marx-Monument sammeln sich jetzt die ersten CEGIDA-Demonstranten. Weil die sächsische Bereitschaftspolizei nur eine Hundertschaft nach Chemnitz abstellen konnte, darf CEGIDA lediglich eine stationäre Kundgebung abhalten. Der Spaziergang wurde untersagt. Nach Polizeiangaben nehmen 1.100 Menschen an der Gegendemo "Weltoffenes Chemnitz" teil.

Dresden, 18:20 Uhr: Der Neumarkt füllt sich langsam mit PEGIDA. Es sind aber deutlich weniger Menschen vor Ort, als noch vor zwei Wochen auf dem Theaterplatz. Damals waren 17.500 dort.

Dresden, 18:18 Uhr: Auf der Demo von "Dresden für alle" sind so wenig Teilnehmer, dass die Organisatoren dazu auffordern, SMS zu schicken, um mehr Leute anzulocken. Alle die keine Angst um ihr Schweinefleisch haben, sollen mitmachen.

Die Rednerin erklärt, dass nach den Ursachen des Anti-Islamdenkens gesucht werden muss. Jeder müsse solidarisch sein, nicht nur mit Fremden, sondern auch mit den eigenen Landsleuten.

Chemnitz, 18:15 Uhr: Die Stadt will sich auf der Kundgebung „Weltoffenes Chemnitz“ bunt präsentieren. Gegen 18.30 Uhr beginnt die CEGIDA-Kundgebung.

Leipzig, 18:06 Uhr: LEGIDA marschiert doch? Nein, das sind die „Leipziger Ethanolfreunde gegen Illegalisierung des Alkohols“. Ihr Motto lautet: Bier trinkt das Volk! Eine Parodie auf LEGIDA.

Dresden, 18.05 Uhr: Auch PEGIDA-Gründer Lutz Bachmann ist auf dem Neumarkt. Er hatte sich wegen rassistischer Facebook-Posts und Hitler-Selfies aus der Vereinsführung zurückgezogen, bestand aber darauf, im Orgateam zu bleiben. Das führte zur Spaltung der Bewegung.

Dresden, 18:00 Uhr: Viel ist nicht los auf dem Neumarkt. Noch eine halbe Stunde bis die PEGIDA-Versammlung beginnt. Bisher sind schätzungsweise 300 Menschen vor Ort.

Leipzig, 17:56 Uhr: Polizeipräsident Bernd Merbitz ist am Hauptbahnhof eingetroffen. Die Spontandemo wird nicht genehmigt, weil sie von der Versammlungsbehörde als LEGIDA-Ersatzveranstaltung gewertet wurde. Die Gruppe wollte Richtung Augustusplatz ziehen.

Leipzig, 17:53 Uhr: Einige LEGIDA-Anhänger planen offenbar eine Spontandemonstration. Laut Hauptkommissarin Yvonne Manger (34), Sprecherin der Bundespolizei, muss die Versammlungsbehörde dies nun prüfen.

Dresden, 17:45 Uhr: Nur wenige Demonstranten haben sich auf dem Postplatz versammelt. Dort hat das Bündnis "Dresden für alle" zum Protest gegen PEGIDA aufgerufen. Es sollen verschiedenen Bands spielen.

Leipzig, 17:40 Uhr: Die Lage rund um den Augustusplatz ist weiterhin ruhig. Am Hauptbahnhof sollen sich zwischen 20 und 30 LEGIDA-Anhänger aufhalten.

Dresden. 17.30 Uhr: Die Frauenkirche bleibt mit Beginn der PEGIDA-Demo dunkel. Die Frauenkirche solle nicht als Kulisse für ausländerfeindliche Kundgebungen instrumentalisiert werden, hieß es in einer Erklärung.

„Aus diesem Grund haben wir entschieden, 18:30 Uhr sowohl die Fassaden- als auch die Innenbeleuchtung im Hauptraum auszuschalten“, Frauenkirchenpfarrer Sebastian Feydt.

Chemnitz, 17:20 Uhr: Bei der CEGIDA-Gegendemo sind jetzt auch die Chemnitzer Zweitliga-Basketballer eingetroffen. Der Ausländeranteil der Mannschaft liegt bei 50 Prozent. Niners-Trainer Kai Buchmann: „Weltoffenheit ist für uns selbstverständlich.“

Leipzig, 17:15 Uhr: Am Augustusplatz überprüft die Polizei Personalien von LEGIDA-Gegnern. Die Beamten haben rund um den Platz einen Kontrollbereich eingerichtet.

Chemnitz, 17:11 Uhr: Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (53, SPD) ist bei der Kundgebung "Weltoffenes Chemnitz" eingetroffen. „Ich will in einer Stadt leben, die offen für alle Menschen ist“, sagt Ludwig unserem Reporter.

Chemnitz, 17:06 Uhr: Auch in Chemnitz herrscht Polizei-Notstand. Deshalb darf CEGIDA am Marx-Monument nur eine stationäre Kundgebung abhalten und nicht spazieren gehen.

Dresden, 17:05 Uhr: Der Aktionskünstler Kurt Fleckenstein hatte aus Prostest gegen PEGIDA 176 Gebetsteppiche auf den Neumarkt gelegt. Das Teppichverlegen war nicht abgemeldet. Deshalb wurden sie von den Ordnungsbehörden weggeräumt.

Ordnungsamt und Stadtteinigung rückten mit zwei Fahrzeugen und acht Mann an. "Sie entfernten die Teppiche ohne Vorankündigung", empörte sich der Künstler.

"Die nicht genehmigte Sondernutzung konnte auch nicht geduldet werden, da der Platz bereits für eine andere Versammlung zugewiesen war", erklärte Stadtsprecher Kai Schulz.

Leipzig, 17:00 Uhr: In der Nikolaikirche beginnt das Friedensgebet. Das Gotteshaus ist gut besucht.

Chemnitz, 16:50 Uhr: Die Brückenstraße ist mit "Hamburger Gittern" abgesperrt, die Lage vor Ort noch ruhig.

Leipzig, 16:42 Uhr: Auf dem Leipziger Hauptbahnhof stärken sich die Beamten der Bundespolizei an einem Imbiss. Sie haben insbesondere die Gleise mit Zügen aus Sachsen-Anhalt im Blick.

Leipzig, 16:40 Uhr: Matthias Boortz (47), Hauptkommissar bei der Bundespolizei: "Bis jetzt keine Vorkommnisse auf dem Augustusplatz, alles friedlich. Aber wir wissen natürlich nicht, wie sich die Lage noch entwickelt."

Leipzig, 16:35 Uhr: Auf dem Nikolaikirchhof haben sich 30 Menschen versammelt. Das Bündnis "8. Mai" hat dort zu einer Kundgebung eingeladen.

Leipzig, 16:30 Uhr: Nach Angaben des Innenministeriums sind neun Hundertschaften der Polizei im Einsatz. Die Beamten bereiten sich für den Einsatz vor. Am Augustusplatz, dem ursprünglichen Treffpunkt von LEGIDA, stehen Absperrgitter bereit.

Dresden - Nach einer Woche Pause findet am Montag wieder eine PEGIDA-Versammlung auf dem Neumarkt statt. Interessanteste Frage ist, wie hat die Bewegung die Querelen in der Vereinsführung weggesteckt?

Kathrin Oertel, Rene Jahn und vier weitere Mitglieder des Orga-Teams hatten sich nach einem Streit um die Rolle von Lutz Bachmann von PEGIDA getrennt und ihre eigene Initiative "Direkte Demokratie für Europa" gegründet.

PEGIDA hat seine Versammlung für 18.30 Uhr auf dem Theaterplatz angemeldet. Spazieren gegangen wird nicht.

18 Uhr soll in Dresden die Gegenveranstaltung des Bündnisses "Dresden für alle" auf dem Postplatz beginnen.

In Leipzig wurde die LEGIDA-Versammlung wegen Polizeinotstands durch die Stadt abgesagt. Die Gegendemonstranten dürfen sich versammeln und werden dies wohl auch tun.

Es wird damit gerechnet, dass sich LEGIDA-Anhänger zu einer Spontandemo treffen werden. Diese soll angeblich Zuspruch von HOGESA (Hooligans gegen Salafisten) bekommen. Die Polizei wird in Leipzig mit etwa 1000 Beamten vor Ort sein.

Für Chemnitz wurde 18.30 Uhr eine Versammlung von CEGIDA am Karl-Marx-Denkmal angemeldet. Allerdings bekam sie als Auflage, nur eine stationäre Demo abzuhalten. Auch dies wurde mit zu wenig Polizisten begründet. Bereits um 17 Uhr startet ebenfalls am Karl-Marx-Monument eine Gegendemo unter dem Motto "Weltoffenes Chemnitz".

Fotos: Steffen Füssel, Uwe Meinhold, Ralf Seegers, Frank Schmidt, Andrzej Rydzik, Eric Hofmann, Juliane Bauermeister, Falk Ester, Bernd Rippert, Sven Gleisberg, dpa

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