Tragisches Unglück: Fallschirmspringer stürzt in den Tod

Löbnitz - Tragisches Unglück in Nordsachsen: Auf dem Flugplatz in Löbnitz ist ein Fallschirmspringer tödlich verunglückt.

Der Fallschirm des 49-Jährigen öffnete sich nicht richtig, er trudelte in die Tiefe. (Symbolbild)
Der Fallschirm des 49-Jährigen öffnete sich nicht richtig, er trudelte in die Tiefe. (Symbolbild)

Wie die Polizeidirektion Leipzig am Freitag auf TAG24-Anfrage mitteilte, ereignete sich der Vorfall bereits am 8. April. Die "Leipziger Volkszeitung" hatte nach einem Hinweis durch einen Leser zuerst darüber berichtet.

Der 49-Jährige war am Nachmittag aus einer Flughöhe von 1500 Metern abgesprungen. Schon kurz danach bekam er Probleme, weil sein Fallschirm sich nicht korrekt öffnete.

Der 49-Jährige sank unkontrolliert in Richtung Boden. In einer Höhe von etwa 250 Metern sei der Springer komplett ins Trudeln geraten, so die Polizei weiter.

In der Folge schlug der 49-Jährige tödlich auf dem Boden auf. Trotz sofortiger Reanimationsversuche erlag er seinen schweren Verletzungen an Ort und Stelle.

Nach Polizeiangaben stellte sich bei den Ermittlungen heraus, dass ein Fehler des Sportlers Ursache für das Unglück war.


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