Alles nur fake? Schwere Vorwürfe gegen entführtes Erotik-Model

Wurde Chloe Ayling (20) etwa gar nicht entführt?
Wurde Chloe Ayling (20) etwa gar nicht entführt?

London - Der Fall der Chloe Ayling (20) wird immer mysteriöser. Angeblich wurde das Model in Italien entführt und im Darknet zum Kauf als Sexsklavin angeboten (TAG24 berichtete).

Doch mittlerweile schwelt der Verdacht, dass das Model die Entführung nur vorgetäuscht haben könnte. Das behauptet zumindest eine Freundin von Ayling.

Dabei handelt es sich um die, aus dem britischen "Promi-Big-Brother" bekannte, Stripperin Biannca Lake (35). Diese behauptet gegenüber dem "Daily Star": "Chloe weiß, dass man bei Big Brother landet, wenn man Schlagzeilen macht. Sie wollte schon immer nur berühmt werden."

Außerdem meldete sich Cesare Prati der Vermieter des Entführungshauses zu Wort. Dort soll Lukasz H., der mutmaßliche Entführer, das Model angeblich gefangen halten haben.

Prati sagte laut "Daily Mail": "Die ganze Geschichte kommt mir sehr merkwürdig vor. Ich habe von Freunden gehört, dass sie alleine durch das Dorf gegangen ist. Was soll das für eine Entführung sein?"

Und was sagt Ayling zu den Vorwürfen? Laut "Guardian" zeigte sie sich bestürzt und sagte, dass diese Vorwürfe frustrierend und verletzend seien.

An dieser Stelle kann man nur abwarten, was die Ermittlungen zutage führen und wie sich die Geschichte weiter entwickeln wird.

Erhebt schwere Vorwürfe gegen Chloe Ayling: Biannca Lake (35, rechts) behauptet, dass alles ein Fake sei!
Erhebt schwere Vorwürfe gegen Chloe Ayling: Biannca Lake (35, rechts) behauptet, dass alles ein Fake sei!

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