Protestgruppe "Extinction Rebellion" verspritzt Blut vor Regierungsgebäude 4.005
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Protestgruppe "Extinction Rebellion" verspritzt Blut vor Regierungsgebäude

"Regierung hat Blut an den Händen", behaupten die Aktivisten

Aktivisten der Protestbewegung Extinction Rebellion haben vor dem britischen Finanzministerium Kunstblut versprüht, um gegen den Klimawandel zu demonstrieren.

London - Dreht "Extinction Rebellion" jetzt völlig durch? Mitglieder der Gruppe haben 1800 Liter künstliches Blut vor dem britischen Finanzministerium versprüht.

Die Klima-Aktivisten rückten mit einem ausgemusterten Feuerwehrauto im Regierungsviertel an und richteten einen Schlauch auf das Gebäude.
Die Klima-Aktivisten rückten mit einem ausgemusterten Feuerwehrauto im Regierungsviertel an und richteten einen Schlauch auf das Gebäude.

Das Finanzministerium hätte die Bemühungen anderer Regierungsstellen, Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen, vereitelt, weil es sich nur um das Wirtschaftswachstum kümmern würde.

So lautet der Vorwurf der sozialen Protestbewegung "Extinction Rebellion", die sich mit Mitteln des zivilen Ungehorsams gegen das Massenaussterben von Tieren und Pflanzen einsetzt.

Diesmal ließen sich die Aktivisten eine ganz besondere öffentlichkeitswirksame Maßnahme einfallen. Mit einem ausrangierten Feuerwehrauto fuhr die Gruppe vor den Eingang des Finanzministeriums in London und versprühte 1800 Liter falsches Blut.

"Dies ist ein Symbol dafür, dass die Regierung in Großbritannien Blut an den Händen hat", sagte ein Protestler laut Bericht von "Metro".

"Das Rot symbolisiert die Menschen, die jetzt im globalen Süden sterben und auch die Menschen, die am Klimawandel auf der ganzen Welt zu Tode kommen werden, wenn wir nichts tun", ergänzte er.

Schnell lockte das mit Lebensmittelfarbstoffen gemischte Wasser schaulustige Passanten an, auch die Polizei ließ nicht lange auf sich warten.

Finanzministerium kontert Vorwürfe von "Extinction Rebellion"

Neben dem Kunstblut sprühte die Gruppe auch die Worte "Stop Funding Climate Death" ("Stoppt die Finanzierung des Klima-Todes") an die Wände des Gebäudes.

Ein Sprecher von "Extinction Rebellion" sagte: "Es ist an der Zeit, sich eine Zukunft vorzustellen, wo Menschen keinen irreparablen Schaden mehr für sich und ihre Umgebung verursachen, sondern die Vernetzung des Lebens im weitesten Sinne erkennen und unterstützen."

Ein Sprecher des Finanzministeriums entgegnete: "Großbritannien ist führend bei der Bekämpfung des Klimawandels - mit einer Reduzierung der Emissionen um 42 Prozent zwischen 1990 und 2017. Im Juni haben wir als erste große Volkswirtschaft Gesetze erlassen, um unseren Beitrag zur globalen Erwärmung bis 2050 zu beenden. Wir werden weiterhin auf diesem stolzen Rekord aufbauen."

Laut der Stadtpolizei wurden drei Männer und eine Frau festgenommen. Auch wenn das Kunstblut leicht abwaschbar ist, werden sich die Aktivisten nun wegen des Verdachts des kriminellen Schadens verantworten müssen.

Klima-Aktivisten wollen durch weltweite Proteste ein Zeichen setzen

London ist nicht der erste Ort, an dem die internationale Klimaschutz-Bewegung für Aufsehen sorgt.

So wurde etwa Zürich am 10. September 2019 zum Opfer der Aktivisten, als die Stadtbewohner bemerkten, dass sich der Fluss Limmat plötzlich giftgrün gefärbt hatte (TAG24 berichtete). Nur einen Tag später traf es Dresden, wo der Brunnen am Japanischen Palais auf einmal in grüner Farbe sprudelte. "Extinction Rebellion" bekannte sich zu beiden Taten.

Und das ist noch nicht alles: Innerhalb der nächsten Tage und Wochen soll der Protest massiv ausgeweitet werden. Ziel ist es, innerhalb von vier Tagen in mehr als 60 Städten auf der ganzen Welt zu rebellieren, "um die Notwendigkeit einer regenerativen Welt hervorzuheben".

Ein Polizist telefoniert vor dem Finanzministerium während des Protests der Gruppe "Extinction Rebellion".
Ein Polizist telefoniert vor dem Finanzministerium während des Protests der Gruppe "Extinction Rebellion".
Die Klima-Aktivisten der Gruppe "Extinction Rebellion" stehen auf dem ausrangierten Feuerwehrauto.
Die Klima-Aktivisten der Gruppe "Extinction Rebellion" stehen auf dem ausrangierten Feuerwehrauto.

Fotos: Aaron Chown/PA Wire/dpa

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