Vergrault Herzogin Meghan etwa alle? Ihr Bodyguard soll gekündigt haben

London - Treibt Herzogin Meghan (37) ihre Mitarbeiter wirklich reihenweise in die Flucht? So macht es langsam, aber sicher den Anschein, denn schon wieder soll eine ihrer Angestellte angeblich kurz vor dem Absprung stehen.

Diese Leibwächterin sollte für Meghans Schutz sorgen, doch offenbar gab es Probleme.
Diese Leibwächterin sollte für Meghans Schutz sorgen, doch offenbar gab es Probleme.  © Imago

Einem Bericht der "Sunday Times" zufolge will Meghans Bodyguard nämlich nach weniger als sechs Monaten von ihrem Posten zurücktreten. Damit wäre sich bereits die dritte Mitarbeiterin, die ihren Job bei den Royals hinschmeißt, seit Meghan durch die Hochzeit mit Prinz Harry im Mai 2018 zur Herzogin wurde.

Zuletzt hatte bereits Meghans persönliche Assistentin Melissa Touabti gekündigt. Auch sie war erst ein knappes halbes Jahr für die Herzogin im Dienst. Anders verhält es sich mit Privatsekretärin Samantha Cohen. Sie arbeitete seit 17 Jahren am Königshaus. Auch sie warf Ende vergangenes Jahres das Handtuch.

Schnell wurde Meghan deshalb der Ruf des Palastschrecks verpasst, der nun durch den Rückzug ihrer Personenschützerin erneuten Aufwind bekommen könnte. Als möglichen Grund für deren Rücktritt nennt die "Sunday Times", dass Meghans Wunsch danach, sich auch weiterhin frei zu bewegen, für Probleme gesorgt habe.

"Im Gegensatz zu jemandem, der in der königlichen Familie aufgewachsen ist und daran gewöhnt war, von klein auf einen engen Schutz zu haben, kann es einschränkend sein", wird eine anonyme Quelle von dem Blatt zitiert.

Meghan zeigt sich volksnah und offen, doch wie sieht es hinter den Palastmauern aus?
Meghan zeigt sich volksnah und offen, doch wie sieht es hinter den Palastmauern aus?  © DPA

"Obwohl sie eine berühmte Schauspielerin war, konnte sie immer noch tun, was sie wollte, um sich frei zu bewegen." Doch in ihrer jetzigen Rolle sei es Meghan schlichtweg nicht mehr möglich, ohne Sicherheitsteam irgendwo hinzugehen, "und das ist eine massive Einschränkung für eine Persönlichkeit wie sie".

Die daraus entstandenen Spannungen führten offenbar zum Zerwürfnis mit ihrem persönlichen Bodyguard. Die Frau war erstmals während Meghans erster großer Auslandsreise mit Harry in Erscheinung getreten und hatte unter anderem dafür gesorgt, dass ein Marktbesuch auf Fidschi vorzeitig abgebrochen wurde.

Die Leibwächterin war von ihren Kollegen als "brillant" bezeichnet worden und soll sich von ihrem Job bei Scotland Yard zurückgezogen haben, um in die Dienste von Meghan zu treten. Nun muss sich die Herzogin womöglich nach einem neuen Begleitschutz umsehen, sollten sich die Gerüchte tatsächlich bewahrheiten.

Doch das ist nicht das einzige Problem der hochschwangeren Meghan. Auch die Spekulationen über einen Streit mit Schwägerin Kate (37) halten sich seit Wochen hartnäckig und füllen die englischen Klatschpresse.

Thomas Markle ergreift Partei für seine Tochter

Und zu allem Überfluss mischt sich auch noch Meghans Vater Thomas Markle (74) in die angebliche Fehde ein. "Wenn es zwischen Meghan und Kate eine Feindseligkeit gibt, sollten sie ihre Differenzen beiseite legen. Ich bin sehr verärgert über die Kritik, die Meghan bekommt", sagte er zuletzt der "Sun".

Dabei sollte sich der 74-Jährige wohl besser erst einmal um sein eigenes Verhältnis zu Meghan kümmert. Denn das ist ja bekanntermaßen zerrüttet. Immer wieder sorgt Markle mit Schimpftiraden auf die royale Familie für Schlagzeilen - und Unmut am königlichen Hof.

Eigentlich sollte er sich deshalb besser zurückhalten, nimmt seine Tochter aber trotzdem in Schutz: "Ich glaube nicht, dass sie es verdient hat und ich glaube nicht, dass sie ein Drittel der Dinge tut, für die sie beschuldigt wird."

Titelfoto: Imago

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