Das gab's noch nie bei Royals! Diese Frau will Meghan zur Geburt mitnehmen

London - Herzogin Meghan (37) setzt sich ja gerne mal über die eine oder andere royale Regel hinweg - so auch bei der bevorstehenden Geburt ihres ersten Kindes mit Prinz Harry (34).

Herzogin Meghan geht mal wieder ihren ganz eigenen Weg.
Herzogin Meghan geht mal wieder ihren ganz eigenen Weg.  © Kirsty Wigglesworth/AP/dpa

Die schwangere Herzogin von Sussex, deren Baby voraussichtlich im April zur Welt kommen wird, plant angeblich, bei der Geburt die Hilfe einer sogenannten Doula in Anspruch zu nehmen. Das berichtet das US-Magazin "US Weekly".

Bei einer Doula handelt es sich um eine nicht-medizinische Helferin, die der werdenden Mutter während und nach der Geburt emotional und körperlich zur Seite stehen soll.

Im Falle von Meghan wird sie auch Prinz Harry dabei beraten, was er sagen soll, während seine Frau in den Wehen liegt, heißt es. Die ehemalige Schauspielerin sei momentan sehr darauf konzentriert, "ruhig" zu sein und "positive Energie" zu haben, wenn sie ihr erstes Kind bekommt.

So erklärt sich auch die Idee, eine Doula für die Geburt einzustellen. Es wäre das erste Mal seit Jahrhunderten, dass eine solche Helferin während einer königlichen Entbindung zum Einsatz kommt.

Dabei geistert auch schon ein Name durch die Boulvardpresse. Bei Meghans Doula soll es sich um Lauren Mishcon handeln. Sie habe die Herzogin bereits mehrmals in ihrem Haus in Oxfordshire und im Kensington Palace besucht.

Auch Prinz Harry soll die Idee einer Doula für die Geburt gefallen.
Auch Prinz Harry soll die Idee einer Doula für die Geburt gefallen.  © Danny Lawson/PA Wire/dpa

Ein interessantes Detail betrifft den Ehemann von Mishcon: Die 40-Jährige ist verheiratet mit Oliver Mishcon, dessen Großvater Leiter der Anwaltskanzlei Mishcon de Reya war, die sich im Jahr 1996 mit der Scheidung von Prinzessin Diana und Prinz Charles befasste.

Selbst auf die Gerüchte über ihre Rolle als Meghans Doula angesprochen, sagte Mishcon: "Nun, es steht mir offensichtlich nicht frei, darüber zu sprechen, wer oder wer nicht mein Kunde ist."

Ein Dementi klingt irgendwie anders. Gut möglich, dass sie Meghan bei der Geburt tatsächlich assistieren wird. Diese soll neuesten Berichten zufolge im Lindo Wing des St Mary's Hospital im Londoner Stadtteil Paddington stattfinden.

"Die Mitarbeiter des Lindo Wing wurden gebeten, im April keinen Urlaub zu nehmen. Jeder denkt, dass es etwas mit dem königlichen Baby zu tun hat, aber niemand bestätigt etwas", wird eine Quelle vom britischen "Telegraph" zitiert.

Die private Entbindungsstation ist die gleiche, in der auch Herzogin Kate (37) ihre drei Kinder zur Welt gebracht hat. Die Prinzen William und Harry wurden dort ebenfalls geboren.

Nach Spekulationen, dass Meghan in einer anderen Klinik oder gar zu Hause entbinden werde, bleibt die 37-Jährige nun offenbar zumindest dieser einen Tradition im Königshaus treu.

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