Einsam und oft am Grübeln: Ist Herzogin Meghan überfordert?

London - Ist sie wirklich so einsam und verzweifelt? Meghan Markle scheint von ihrer Doppelrolle als Mutter und "Duchess of Sussex" sehr überfordert zu sein.

Meghan verlässt ein Kaufhaus, nachdem ihre neue Bekleidungslinie "Smart Works Capsule Collection" dort vorgestellt wurde. Die Kollektion soll arbeitslosen Frauen bei der Jobsuche helfen.
Meghan verlässt ein Kaufhaus, nachdem ihre neue Bekleidungslinie "Smart Works Capsule Collection" dort vorgestellt wurde. Die Kollektion soll arbeitslosen Frauen bei der Jobsuche helfen.  © Frank Augstein/AP/dpa

Das Leben in der britischen Königsfamilie hatte sich Meghan Markle wohl weniger anspruchsvoll vorgestellt.

Wie der "Express" und andere Medien berichten, scheint die Ex-Schauspielerin von ihrem plötzlichen Rollenwechsel zur Herzogin einsam, nachdenklich und überfordert zu sein.

Kein Wunder angesichts der Tatsache, dass Meghans Gesten und Gesichtsausdrücke bei öffentlichen Veranstaltungen bis ins kleinste Detail analysiert werden.

Hinzu kommt die nahezu pausenlose Berichterstattung in britischen Boulevard-Medien, welche oft kein gutes Haar an der "Duchess of Sussex" lassen.

Obwohl Meghan Markle fast immer selbstsicher, elegant und professionell auftritt, scheint es privat dann doch etwas schwieriger zu sein. Zwar würden das Königshaus und Prinz Harry darauf achten, Meghan genügend Freizeit einzuräumen, dennoch sei sie oft stundenlang am Grübeln.

Hin und wieder würden bei der 38-Jährigen sogar Tränen fließen, heißt es. Ein Grund für die Überforderung könnte nicht zuletzt auch in Meghans Vergangenheit liegen. So enthüllte die Herzogin schon vor Jahren:

"Meine 20er waren brutal - ein ständiger Kampf mit mir selbst, wenn ich mein Gewicht, meinen Stil und meinen Wunsch beurteilte, so cool, hip und schlau wie Andere zu sein. Meine Teenager-Jahre waren noch schlimmer. Meine High School hatte Cliquen: die schwarzen und weißen Mädchen, die philippinischen und die latinischen Mädchen. Da ich multiethnisch bin, bin ich irgendwo dazwischen gefallen."

In der britischen Öffentlichkeit wird nun sogar schon spekuliert, ob Meghan das Trauma ihrer einsamen Kindheit aus Angst auf ihren vier Monate alten Sohn Archie projizieren könnte.

Besser wird es für die arme Herzogin also nicht gerade. Zuletzt stand Meghan Markle unter anderem wegen ihrer angeblich manipulativen Art und ihrer häufigen Nutzung von Privatjets unter Dauerbeschuss.

Titelfoto: Frank Augstein/AP/dpa

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