Gegen alle royalen Regeln! So stellt sich Herzogin Meghan die Geburt vor

London - Im Frühjahr 2019, genauer gesagt im April, soll das Royal Baby von Herzogin Meghan (37) und Prinz Harry (34) zur Welt kommen. Dabei hat sie offenbar schon genaue Vorstellungen davon, wie alles ablaufen soll.

Im Frühjahre erwarten Meghan und Harry ihr erstes Kind.
Im Frühjahre erwarten Meghan und Harry ihr erstes Kind.  © DPA

Für gewöhnlich kommt der Nachwuchs der britischen Königsfamilie ja im Londoner St. Mary's Hospital zur Welt. Hier haben schon die Prinzen Harry und William (36) ihre ersten Atemzüge gemacht. Auch Williams Kinder George (5), Charlotte (3) und Louis (7 Monate) sind hier geboren.

Legendär und für jeden Royal-Fan ein Highlight sind auch die ersten Schritte der frischgebackenen Eltern vor die Tore der Klinik mit ihrem Baby im Arm. So haben es Prinz Charles (70) und die verstorbene Lady Di gemacht. William und seine Kate (36) taten es ihnen gleich.

Doch auf all diese royalen Traditionen will Herzogin Meghan bei ihrem ersten Nachwuchs offenbar pfeifen. So gibt es laut einem Bericht der "Vanity Fair" Gerüchte, dass die 37-Jährige sich für eine Hausgeburt entschieden haben könnte.

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Zwar empfehlen Ärzte Frauen, für die es wie bei Meghan das erste Kind ist, für gewöhnlich eine Krankenhausgeburt. Doch die Herzogin hat ja bekanntermaßen ihren eigenen Kopf und könnte diesen hier einmal mehr durchsetzen. Demnach plant sie eine Wassergeburt im eigenen Haus.

Sollten Meghan und Harry wie vorgesehen noch vor der Geburt in ihr eigenes Anwesen nach Windsor umziehen, würde ihr Kind also dort zur Welt kommen. Im Frogmore Cottage soll auch Meghans Mutter Doria Ragland eine eigene Suite bekommen.

Meghans Babybauch wächst und gedeiht-
Meghans Babybauch wächst und gedeiht-  © DPA

"Doria plant, viel in der Nähe zu sein, wenn das Baby kommt, und es gibt Pläne für sie, einen eigenen Raum in ihrem neuen Zuhause zu haben", verriet ein Insider. "Sie will zur Stelle stehen, um Meghan und Harry mit dem Baby zu helfen. Doria wird dabei sein und Meg ermutigen, eine natürliche Geburt anzustreben."

Als Yoga-Fan lebt Meghan einen gesunden Lebensstil und ist ein Verfechter der frühmorgendlichen Meditation. Gerüchten zufolge hat sie sich bereits über natürliche Geburtstechniken einschließlich Hypnobirthing - eine schmerzfreie Geburt unter Hypnose - informiert.

Inwiefern die 37-Jährige in dieser Entscheidung tatsächlich frei sein wird, bleibt abzuwarten. Schließlich soll das elterliche Recht an Kindern, die in der königlichen Familie zur Welt kommen, allein bei Queen Elizabeth liegen. Gut möglich also, dass sie bei der Art der Geburt ein Wörtchen mitreden will.

Bisher hat die 92-jährige Monarchin dem neuen Familienmitglied Meghan den einen oder anderen Fehler durchgehen lassen. Doch hinter den Palastmauern soll längst ein härterer Wind wehen (TAG24 berichtete).

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