Schwangere Meghan als fett bezeichnet: So reagiert die Herzogin

London - Das hört keine Frau gern, auch dann nicht, wenn sie hochschwanger ist: Herzogin Meghan (37) wurde jetzt am Rande eines Charity-Besuchs in London als fett bezeichnet.

Im sechsten Monat ist Meghans Babybauch nicht mehr zu übersehen.
Im sechsten Monat ist Meghans Babybauch nicht mehr zu übersehen.  © Eddie Mulholland/Daily Telegraph/PA Wire/dpa

Dabei fing alles so gut an: Als die schwangere Herzogin am Mittwoch die Tierschutzorganisation "Mayhew" besuchte, wurde sie dort wie schon am zwei Tage zuvor in Birkenhead begeistert empfangen (TAG24 berichtete).

Dennoch hagelte es für Meghan diesmal nicht nur Komplimente. Im Gespräch mit Angestellten und freiwilligen Helfern machte die Herzogin mit einer älteren Frau namens Peggy Bekanntschaft.

Doch die Unterhaltung verlief anders als erwartet, wie der britische "Express" berichtet. "Sie sind eine reizende Dame, möge Gott sie für immer beschützen", begann Peggy ihre Rede. Doch bei diesen wohlwollenden Worten blieb es nicht.

Mit Blick auf Meghans wachsenden Babybauch schob die ältere Dame hinterher: "Und sie sind eine fette Lady!" Autsch! Das ist vielleicht nicht unbedingt das erste und beste, was man einer schwangeren Frau und noch dazu einer Herzogin sagen sollte.

Doch Meghan nahm's gelassen und konnte sogar herzlich lachen, auch weil sie ahnte, dass die Frau den Kommentar sicher nicht böse gemeint hatte. Die britische Journalistin Hannah Furness erlebte die Situation hautnah mit.

Am Mitwoch besuchte Meghan mit Harry auch eine Vorstellung des Cirque du Soleil.
Am Mitwoch besuchte Meghan mit Harry auch eine Vorstellung des Cirque du Soleil.  © Paul Grover/Daily Telegraph/PA Wire/dpa

"Höre ich richtig? Die Herzogin von Sussex wurde womöglich zum ersten Mal als 'fette Lady' bezeichnet und sie fand es toll", schrieb Furness auf Twitter und teilte ein kurzes Video des kuriosen Gespräches.

Doch nicht nur deshalb wird Meghan der Besuch bei "Mayhew" in besonderer Erinnerung bleiben. Die Organisation zählt zu insgesamt vier Einrichtungen, für die die 37-Jährige erst vor wenigen Tagen die Schirmherrschaft übernommen hat.

Bei "Mayhew" kann sie ihre Tierliebe ausleben. Die Organisation hilft bei der Rehabilitation von Katzen und Hunden und leistet Aufklärungsarbeit, wenn es darum geht, wie Halter ihre Haustiere am besten versorgen können. Meghan und Prinz Harry (34) haben selbst zwei Hunde.

Die Herzogin gab zu, dass sie gerne einen weiteren Vierbeiner adoptieren würde, aber das Paar könne keinen anderen Hund vor dem Baby aufnehmen, "da wir schon alle Hände voll zu tun haben".

Erst am Montag hatte Meghan bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt mit Harry im neuen Jahr verraten, dass sie im sechsten Monat schwanger sei. Die Geburt wird im April erwartet.

Titelfoto: Eddie Mulholland/Daily Telegraph/PA Wire/dpa

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