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Polizei bestätigt: Zahl der Todesopfer nach Brand auf 30 gestiegen

Schrecklich! Nach dem schrecklichen Brand in einem Londoner Hochhaus könnte die Zahl der Opfer noch weiter steigen. #London
Bislang wurden 17 Tote gefunden. Die Opferzahl könnte noch steigen.
Bislang wurden 17 Tote gefunden. Die Opferzahl könnte noch steigen.

London - Zwei Tage nach der Brandkatastrophe in London (TAG24 berichtete) gehen am Freitag die Suche nach weiteren Opfern sowie die Ermittlungen zur Brandursache weiter. Bislang ist völlig unklar, wie viele Menschen in dem Hochhaus ums Leben gekommen sind.

17 Tote wurden bislang ermittelt, diese Zahl könnte aber nach Einschätzung der Behörden deutlich nach oben gehen. Weder Brandstiftung noch ein technischer Defekt oder eine andere Unfallursache können bisher ausgeschlossen werden.

Premierministerin Theresa May kündigte eine unabhängige Untersuchung des Feuerdramas an, auch um aufzuklären, ob der Brandschutz mangelhaft war. Darüber hatten Anwohner geklagt.

Die Suche nach Opfern in dem völlig ausgebrannten Gebäude gestaltete sich schwierig und für die Helfer gefährlich. Das Gebäude im Stadtteil Kensington gilt zwar nicht als einsturzgefährdet, aber die Ränder des 24-stöckigen Turms seien in den oberen Stockwerken unsicher, hatte die Feuerwehrchefin Dany Cotton am Donnerstag gesagt. "Ich schicke keine Feuerwehrleute da rein." Deswegen sollten Hunde weiter nach Vermissten suchen. Die Rettungskräfte gingen nicht davon aus, noch jemanden lebend zu finden.

Die Suche und Identifizierung der Opfer werde Wochen dauern, sagte Stuart Cundy von der Londoner Metropolitan Police. Es sei möglich, dass manche Opfer nie identifiziert werden könnten. Mit Blick auf die endgültigen Opferzahlen sagte er: "Ich hoffe, dass es nicht dreistellig wird."

Für die Einsatzkräfte ist es fast unmöglich, das Gebäude zu betreten.
Für die Einsatzkräfte ist es fast unmöglich, das Gebäude zu betreten.

Bei dem gewaltigen Brand wurden am Mittwoch 65 Menschen von der Feuerwehr aus den Flammen gerettet, anderen gelang selbst die Flucht. Nach Angaben der Rettungskräfte vom Mittwoch wurden mindestens 78 Patienten in Kliniken behandelt.

Am Donnerstag galt der Zustand bei 17 Patienten als kritisch. In dem Sozialbau mit 120 Wohnungen lebten britischen Medienberichten zufolge zwischen 400 und 600 Menschen.

Von den 17 Todesopfern wurden sechs außerhalb des Gebäudes gefunden, sie wurden vorläufig identifiziert. Die elf weiteren Leichen wurden zwar lokalisiert, doch die Retter konnten sie noch nicht aus dem Gebäude bergen, wie es von der Feuerwehr hieß.

Anwohner hatten sich über den angeblich mangelnden Brandschutz in dem Gebäude beschwert, das 1974 erbaut und von 2014 bis 2016 saniert worden war. Londons Bürgermeister Sadiq Khan versprach umfassende Aufklärung. "Es wird im Laufe der nächsten Tage viele Fragen zur Ursache dieser Tragödie geben, und ich möchte den Londonern versichern, dass wir dazu alle Antworten bekommen werden."

Oppositionsführer Jeremy Corbyn sagte, die Politiker müssten alles tun, um sicherzustellen, dass die Wahrheit über die Tragödie ans Licht komme. Der Labour-Abgeordnete David Lammy sagte, viele der Sozialbauten aus den 1970er Jahren - wie das Grenfell-Hochhaus -, sollten abgerissen werden. Sie hätten keine einfachen Notausgänge und keine Sprinkleranlagen.

Viel Ärger fokussierte sich auch auf die erst kürzlich angebrachte Fassadenverkleidung. Die Grenfell-Mieterinitiative teilte mit, man habe wegen der schlechten Sicherheitsstandards in dem Hochhaus und anderswo im Bezirk in den vergangenen Jahren häufig gewarnt. "All unsere Warnungen stießen auf taube Ohren und wir prognostizierten, dass eine Katastrophe wie diese unausweichlich und nur eine Frage der Zeit sei."

Update 13.43 Uhr

Bei dem Hochhausbrand in London sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Rettungsteams suchen mit Drohnen und Spürhunden nach weiteren Opfern.

"Das Gebäude selbst ist in gefährlichem Zustand", sagte Stuart Cundy von Scotland Yard am Freitag. Daher werde es sehr lange dauern, bis die Spezialkräfte von Polizei und Feuerwehr den Sozialbau vollständig durchsucht und alle Opfer geborgen hätten.

Fotos: DPA, undefined

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