Krankenwagen vor Frogmore Cottage: Kommt das Baby von Meghan und Harry?

London - Ist das Baby unterwegs? In London soll ein Krankenwagen vor dem Anwesen von Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) stehen.

Haben bei der Herzogin von Sussex am Freitag die Wehen eingesetzt?
Haben bei der Herzogin von Sussex am Freitag die Wehen eingesetzt?  © Phil Noble/PA Wire/dpa

Wie der britische "Express" berichtet, soll ein Krankenwagen vor Frogmore Cottage stehen, hier lebt das Paar. Haben womöglich bereits die Wehen bei Meghan eingesetzt? Und wird es gar eine Hausgeburt?

Für Fans der royalen Familie und besonders der früheren Schauspielerin wäre es DIE Nachricht vorm Wochenende. Denn viele können es kaum erwarten, dass der königliche Spross das Licht der Welt erblickt.

Außer der Ambulanz sei auch ein Hubschrauber über dem Grundstück im Einsatz, so "Express".

Junge oder Mädchen?

Das Baby von Prinz Harry und Herzogin Meghan wird dem Buchmacher William Hill zufolge wohl ein Mädchen. Das sagte der Pressesprecher des britischen Wettanbieters, Rupert Adams, am Freitag vor Journalisten in London.

Wetten über das Geschlecht des Kindes werden aber bereits seit Anfang April keine mehr angenommen, weil sich ein klarer Trend für ein Mädchen abzeichnete. "Das bedeutet, die Leute wissen es", sagte Adams.

Möglicherweise seien Informationen aus dem Umfeld der werdenden Eltern trotz aller Bemühungen um Geheimhaltung nach außen gedrungen.

Ob die werdenden Eltern einen Sohn oder eine Tochter bekommen, darüber wird heiß spekuliert.
Ob die werdenden Eltern einen Sohn oder eine Tochter bekommen, darüber wird heiß spekuliert.  © Facundo Arrizabalaga/EPA Pool/AP/dpa

Dementsprechend liegen auch beim Rätselraten um den Namen des royalen Nachwuchses auf den ersten sieben Plätzen nur Mädchennamen.

Getippt wird, dass Harry und Meghan trotz ihres Drangs, vieles neu und anders zu machen, einen traditionellen Namen wählen werden.

Auf Platz eins liegt Diana, der Name der 1997 tödlich verunglückten Mutter von Prinz Harry. Auf Platz zwei folgt Victoria, Platz drei teilen sich Alice und Isabella.

Für nahezu ausgeschlossen hält Adams, dass die beiden ihrem Kind einen US-amerikanischen Namen geben werden. Zwar gibt es Wetteinsätze dafür, dass die Wahl auf Savannah oder Chardonnay fällt, doch deren Gewinnchancen werden als sehr gering eingestuft.

Afrikanische Namen finden sich gar nicht auf der Liste.

Titelfoto: Phil Noble/PA Wire/dpa, Frank Augstein/AP/dpa

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