So rächt sich Meghans Vater an der armen Herzogin!

London - Als hätte die schwangere Herzogin Meghan (37) mit all der Negativ-Presse, die zuletzt über sie kursierte, nicht schon genug Sorgen. Da kehrt ihr Läster-Vater Thomas Markle (74) aus der Versenkung zurück.

Meghan hat es gerade nicht leicht.
Meghan hat es gerade nicht leicht.  © DPA

Lange war es still um ihn geworden. Seit der Baby-News um Prinz Harry (34) und seine Meghan hatte er die Füße still gehalten, um jetzt - kurz vor Weihnachten - noch einmal so richtig vom Leder zu ziehen und gegen die Royals zu giften.

Noch immer hat der 74-Jährige damit zu kämpfen, dass er und seine berühmte Tochter keinen Kontakt mehr haben. Dass er daran auch selbst schuld ist, sieht Markle jedoch so gar nicht ein.

"Alle sagen, warum ich nicht einfach still bin. Dass Meghan nicht mit mir sprechen kann, weil ich Geheimnisse verraten werde. Aber das ist Unsinn", behauptet er im Gespräch mit der "Mail on Sunday". Er sei aller schrecklichen Dinge beschuldigt worden, die man sich nur vorstellen könne.

Doch statt sich zu fragen, warum das der Fall war, zieht Markle lieber krude Vergleiche: "In einer Zeitschrift hatten sie eine schreckliche Geschichte über Prinz Charles neben mir. Aber niemand meidet Prinz Charles." Er hatte Meghan bei der Hochzeit im Mai Traualtar geführt, nicht der Brautvater.

Ein Fakt, den Markle scheinbar bis heute nicht verdaut hat. Schon früher hatte er zugegeben, eifersüchtig auf den britischen Thronfolger zu sein. Dabei ist Charles nicht der einzige, der im jüngsten Interview sein Fett wegkriegt.

Auch Charles wird zum Lästeropfer.
Auch Charles wird zum Lästeropfer.  © DPA

Auf Markles Lästerliste steht auch Meghans Göttergatte Harry. Schließlich habe auch er so einiges auf dem Kerbholz, findet der 74-Jährige. Darauf machte er seine Tochter sogar in einem Brief aufmerksam, den er ihr einst in den Palast geschickt haben will.

"Ich habe auch darauf hingewiesen, dass sich die Royals nicht immer perfekt benommen haben. Ich schrieb, dass ich nie nackt Pool gespielt habe und auch nicht als Nazi verkleidet war", erinnerte Markle darin an Harrys wilde Zeiten. 2005 ging ein Aufschrei durch die Presse, als er sich für eine Party als Nazi kostümiert hatte.

Dass das mehr als ein Jahrzehnt zurückliegt und sich Harry von derlei Skandalen längst etabliert hat, ignoriert Meghans Vater. Genauso wie die Tatsache, dass diese alten Kamellen ihm wohl kaum dabei helfen werden, seine Tochter wieder für sich zu gewinnen.

Es scheint, als hätte der 74-Jährige noch immer nicht aus seinen Fehlern gelernt - im Gegenteil. Er wolle auch künftig nicht schweigen, um die "Wand der Stille", die Harry und Meghan laut ihm errichtet haben, irgendwann zu durchbrechen.

"Sie haben getan, was sie mir einst verboten hatten - sie glauben alles Negative, das über mich geschrieben wurde. Also versuche ich noch einmal, sie zu erreichen, um die Lügen zu korrigieren und die Wahrheit ans Licht zu bringen", beschwichtigt Markle.

Doch damit wird er wohl weder sich noch seiner Tochter einen Gefallen tun. Da hilft es auch wenig, dass er sie gegen die jüngsten Negativ-Berichte verteidigt, in denen die Herzogin als unausstehliche Diva betitelt und ihr ein Streit mit Schwägerin Kate unterstellt wird.

"Die Meghan, die ich kenne, war immer süß, freundlich, großzügig. Sie war fordernd, aber nie unhöflich", sagt ihr Vater. "Ich will nichts sagen oder tun, um meine Tochter zu verletzen, aber ich fürchte, sie wird sich selbst verletzen."

Meghan und Harry müssen sich einiges anhören.
Meghan und Harry müssen sich einiges anhören.  © DPA

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