Erneute Klatsche für Meghan: So fies soll sie ihren Ex-Mann abserviert haben

London/Florida - Wird Herzogin Meghan (37) endgültig von ihrer Vergangenheit eingeholt? Ihre Halbschwester Samantha Grant (53) ist mal wieder in Plauderlaune und packt über Meghans Trennung von ihrem Ex-Mann aus.

Muss Meghan mit noch mehr ungemütlichen Enthüllungen rechnen?
Muss Meghan mit noch mehr ungemütlichen Enthüllungen rechnen?  © DPA

Im Interview mit der britischen "Sun" stellt Samantha die Herzogin erneut als eiskalt und berechnend dar. Das habe auch Meghans Ex-Mann, der Regisseur Trevor Engelson (41), zu spüren bekommen und sei deshalb gar nicht gut auf die 37-Jährige zu sprechen.

"Er hat gesagt, dass er am Boden zerstört war und sich wie ein Kaugummi unter seiner Schuhsohle fühlte", behauptet Grant. Der Grund: Die Trennung sei für ihn mehr als überraschend gekommen.

Engelson und Meghan Markle lernten sich 2004 kennen und heirateten 2011. Nur 18 Monate nach dem Ja-Wort reichte sie wegen "unüberbrückbarer Differenzen" die Scheidung ein und vermied jeglichen weiteren Kontakt.

Der Regisseur hielt sich in der Öffentlichkeit bisher zurück, sprach kaum über Meghan und seine Ehe mit ihr. Deren Halbschwester glaubt, den Grund dafür zu kennen. Angeblich fürchtet Engelson um seine Karriere.

Deshalb liege auch ein geplantes Filmprojekt, das auf den realen Erfahrungen mit seiner berühmten Ex-Frau basieren soll, vorerst auf Eis. Darin sollte es um einen Amerikaner gehen, der das Sorgerecht für ein Kind mit seiner Ex teilen muss, die Mitglied der britischen Königsfamilie geworden ist.

"Ich denke, weil Meg und Harry halb Hollywood zu ihrer Hochzeit einluden, wollte er sich oder sein Projekt nicht brandmarken, weil er wusste, welche politische Anziehungskraft es in der Branche haben würde", sagt Grant.

Irgendwann habe er sich deshalb gedacht: "Vielleicht sollte ich mich lieber bedeckt halten." Das heiße aber nicht, dass Engelson nicht doch noch sein Schweigen bricht. Grant glaubt, dass sei nur eine Frage der Zeit.