Herzogin Meghan als sexy Grillmeisterin: Dieser Clip sorgt erneut für Wirbel

London - Warum ausgerechnet jetzt? Das wird wohl Herzogin Meghan über ein fünf Jahre altes Video denken, das das Männermagazin "Men's Health" in dieser Woche auf YouTube veröffentlichte. Darin präsentiert sich die Frau von Prinz Harry alles andere als royal.

Für das Männermagazin "Men's Health" stellte sich Meghan Markle einst lasziv an den Grill. Nun holt sie ihre Vergangenheit ein.
Für das Männermagazin "Men's Health" stellte sich Meghan Markle einst lasziv an den Grill. Nun holt sie ihre Vergangenheit ein.  © Screenshot YouTube/Mens Health

Dabei hatte sich die 36-Jährige zuletzt von ihrer besten Seite gezeigt und sich bei ihrem Auftritt auf der Geburtstagsfeier der Queen nichts zu schulden kommen lassen (TAG24 berichtete). Doch jetzt grätscht ein freizügiger Clip aus dem Jahr 2013 dazwischen, der der königlichen Familie alles andere als gefallen dürfte.

Denn darin zeigt sich Meghan nicht nur leicht bekleidet - es gibt kaum eine Einstellung, in der ihr BH nicht zu sehen ist. Nein, die ehemalige Schauspielerin flirtet auch mehr als offensiv mit der Kamera und schwingt lasziv die Grillzange, um wenig später genüsslich in einen Fleischburger zu beißen und sich die Sauce vom Finger zu lecken.

"Men's Health" befindet: "Grillen sah noch nie so heiß aus!" Das mag Meghans Gatte Harry insgeheim vielleicht genauso sehen. Doch Queen Elizabeth dürfte angesichts dieser Bilder not amused sein. Denn zu viel Sexyness gilt im Königshaus noch immer als verpönt.

Und damit nicht genug. Das Video zieht noch weitere Kreise. Französische Anwälte machen es sich einem Bericht der "Express" zufolge zunutze, um einen alten Fall wieder aufzurollen.

Meghans sexy Video konnte auch Auswirkungen auf Herzogin Kate haben. Sie war einst gegen Nacktfotos von sich vor Gericht gezogen.
Meghans sexy Video konnte auch Auswirkungen auf Herzogin Kate haben. Sie war einst gegen Nacktfotos von sich vor Gericht gezogen.  © DPA

Damals ging es um Oben-ohne-Fotos von Herzogin Kate, die Paparazzi im Urlaub von ihr geschossen hatten. Die Royals gingen gerichtlich gegen die Veröffentlichung vor. Die französische "Closer" musste eine Entschädigung in Höhe von umgerechnet rund 100.000 Euro zahlen.

Jetzt argumentieren die Anwälte, dass diese Zahlung unnötig gewesen sei und werfen dem Königshaus "lächerliche Heuchelei" vor. Schließlich belegten die Aufnahmen von Herzogin Meghan, dass sexy Fotos durchaus akzeptiert und toleriert würden.

"Sie sind glücklich mit sexy Fotos von sich selbst, wenn sie die Kontrolle haben, aber dann verlangen sie viel Geld, wenn sie nicht autorisiert sind", wird eine Rechtsquelle zitiert. Deshalb wolle man die damalige Entschädgigung nun anfechten.

Da die aufreizenden Bilder von Meghan jedoch aufgenommen wurden, bevor sie in das britische Königshaus einheiratete, ist zu bezweifeln, dass diese Aktion erfolgreich sein wird.

Für die Herzogin dürfte der erneute Wirbel dennoch mehr als unangenehm sein. Schon der Hochzeit hatte ihr Vorleben für Aufregung gesorgt und Zweifel laut werden lassen, ob sie der Rolle als Frau an Harrys Seite würdig genug sei. Nun kocht die Diskussion erneut hoch.


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