Schwere Vorwürfe gegen Meghan: Hat die Queen genug?

London - Im britischen Königshaus soll es wegen Meghan (37, früher Markle) immer heftiger brodeln. Dass der Umgang mit der Herzogin nicht einfach sei, ist nicht neu. Doch nun wurden neue Details bekannt, die es in sich haben.

Emanzipiert oder einfach nur vorlaut? Herzogin Meghan soll es angeblich nur ums Geld gehen.
Emanzipiert oder einfach nur vorlaut? Herzogin Meghan soll es angeblich nur ums Geld gehen.  © Alastair Grant/AP/dpa

Angeblich ist "eine E-Mail von einer Person aus dem unmittelbaren Umfeld von Queen Elizabeth" durchgesickert, die ein neues Licht auf die Ehefrau von Prinz Harry (34) wirft, berichtet das polnische Boulevardportal "Pomponik".

Rund acht Monate nach der royalen Hochzeit schaffe es die ehemalige Schauspielerin noch immer nicht, sich an alle königlichen Regeln zu halten und gegenüber den Bediensteten den richtigen Ton zu finden. Mehrere Angestellte haben deshalb schon hin geschmissen (TAG24 berichtete).

Inzwischen gilt Meghan sogar als Palast-Schreck. Sie beschwere sich auch ständig, etwa über den Fahrdienst des Palastes.

Und nun will die amerikanische Boulevard-Zeitschrift "Globe" eine E-Mail von jemandem bekommen haben, der der 92-jährigen Monarchin sehr nahe stehen soll.

Angeblicher Inhalt: "Meghans Verhalten ist der Horror!", heiße es. Außerdem würden sie nicht kontrollieren, wie hoch die Kosten sind, die sie verursacht. Es gebe auch ständig Querelen mit ihrer Familie in Amerika. Und nicht zuletzt missachte sie immer wieder die höfische Etikette, um ihr eigenes Ding durchzuziehen.

Queen Elizabeth II. hat schon des öfteren ein Auge bei Meghan zugedrückt.
Queen Elizabeth II. hat schon des öfteren ein Auge bei Meghan zugedrückt.  © Toby Melville/PA Wire/dpa

Der Fall sei inzwischen auch sehr ernst. Die Queen, von der Meghan immer die größte Unterstützung bekommen hat, verliert offenbar zunehmend ihre Geduld und soll laut "Pomponik" bereits die Scheidung von Meghan und Harry fordern.

Was der vorgebliche Informant dem "Globe" im Weiteren erzählt haben soll, ist harter Tobak: "Die Queen glaube, dass für Meghan nur das Geld zählt." Angeblich fordere die Herzogin im Falle einer Scheidung 37 Millionen Dollar, woraufhin die Queen erklärt habe, man "solle ihr geben, was sie will. Im Gegenzug soll die Herzogin nach Amerika zurückkehren und ihr Kind in Großbritannien lassen."

Der einzige Mensch, der jetzt noch hinter der schwangeren Meghan stehe, sei ihr Ehemann, Prinz Harry. Mit allen anderen habe sie es sich verscherzt.

Zuletzt habe sogar Prinz Charles (70) zwischen den beiden Herzoginnen Meghan und Kate (35) schlichten müssen (TAG24 berichtete). Die Situation zwischen den beiden Frauen wird von Experten als angespannt bezeichnet.

Prinz Harry und Herzogin Meghan 2018 bei einem Besuch in Australien.
Prinz Harry und Herzogin Meghan 2018 bei einem Besuch in Australien.  © Chris Jackson/PA Wire/dpa

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