So oft sollten Männer masturbieren, um nicht an Krebs zu erkranken

London- Forscher vom NHS (National Health Service) haben sich wissenschaftlich mit dem Zusammenhang von Masturbation und Krebs auseinandergesetzt. Das Ergebnis der Untersuchung erscheint eindeutig.

Es sich selbst zu machen, minimiert das Enzündungsrisiko (Symbolbild).
Es sich selbst zu machen, minimiert das Enzündungsrisiko (Symbolbild).  © 123RF (Symbolbild)

Wie The Mirror schreibt, wurden 30.000 Männer per Fragebogen vom NHS langjährig über ihre Ejakulationsfrequenz befragt.

Bei den Probanden handelte es sich um Herren im Alter von 20-49 Jahren. Herausgefunden wurden Folgendes:

Das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken, sank bei allen Altersgruppen signifikant, wenn sie mindestens 21 Mal im Monat ejakulierten.

Vor allem im Vergleich mit Männern die "nur" vier bis sieben Mal onanierten, war dies auffällig.

Durch das Masturbieren wurden die Infektionsrate und vor allem das Entzündungsrisiko signifikant verringert.

"Wir fanden heraus, dass Männer, die im Vergleich zu niedrigen Ejakulationsfrequenzen im Erwachsenenalter höhere Werte meldeten, seltener an Prostatakrebs erkrankten", formulierten die Autoren der Studie ihre Erkenntnis.

"Trotz aller Geschichten um Masturbation, mit denen sie vielleicht aufgewachsen sind, ist diese vollkommen ungefährlich", betonten die Forscher noch einmal ausdrücklich.

Als mögliches Anzeichen von Prostatakrebs wurde auf Probleme beim Wasserlassen und häufiges Urinieren verwiesen. Mehr als 40.000 neue Fälle werden pro Jahr in Großbritannien diagnostiziert.

Da es um die Häufigkeit des Ejakulierens geht, sind nicht nur die Männer, die sich regelmäßig selbstbefriedigen, fein raus. Auch die Herren, die häufig Sex haben, dürfen in dieser Hinsicht aufatmen.


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0