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Terror in London: Polizei nimmt bei Razzia zwölf Personen fest

+++ Lieferwagen rast auf London Bridge gezielt in Passanten +++ Täter töten wenig später Menschen am Borough Market mit Messern +++ Sie sollen "Dies ist für Allah" gerufen haben +++ Mindestens sechs Tote und 30 Verletzte +++ Polizei konnte die mutmaßlichen Terroristen erschießen +++ #London #LondonBrigde #BoroughMarket
Polizisten sind am Tatort vor Ort. Die mutmaßlichen Täter wurden erschossen.
Polizisten sind am Tatort vor Ort. Die mutmaßlichen Täter wurden erschossen.

London - Wenige Tage vor der Parlamentswahl und knapp zwei Wochen nach dem Bombenanschlag in Manchester ist Großbritannien erneut Ziel eines Terroranschlages geworden. Nach bisherigen Erkenntnissen töteten am späten Samstagabend in London drei mutmaßliche Täter mindestens sieben Menschen, wie die Polizei mitteilte. Mindestens 48 weitere Menschen wurden verletzt.

Drei mutmaßliche Angreifer wurden nach Polizeiangaben erschossen. Großbritanniens Anti-Terror-Chef Mark Rowley erklärte am frühen Sonntagmorgen, die Polizei behandle die Angriffe als "terroristische Vorfälle".

Laut Polizeiangaben fuhr am Samstagabend zunächst ein Lieferwagen auf der London Bridge in eine Gruppe von Fußgängern. Das Auto sei dann weiter zum nur wenige hundert Meter entfernten Borough Market gefahren. Dort stiegen drei mutmaßliche Täter aus und attackierten Menschen mit Messern.

Das Polizeiaufgebot war bereits kurz nach dem Anschlag sehr hoch.
Das Polizeiaufgebot war bereits kurz nach dem Anschlag sehr hoch.

Nach Angaben eines Polizeisprechers wurden die Angreifer am Borough Market von Sicherheitskräften erschossen - acht Minuten nach Eingang des Notrufs.

Die Attentäter hätten Westen getragen, die so ausgesehen hätten, als würden sie Sprengstoff enthalten. Die Westen hätte sich später jedoch als harmlose Attrappen entpuppt.

Zunächst hatte es geheißen, die mutmaßlichen Täter seien bereits auf der London Bridge aus dem Fahrzeug gesprungen und hätten verletzte Personen mit Messern attackiert. "Das war wie ein Amoklauf", zitierte die BBC einen Zeugen.

Anschließend seien die Täter zu Bars und Restaurants in der Umgebung gelaufen und hätten gerufen: "Dies ist für Allah". Auf Twitter hatte die Polizei die Bevölkerung aufgefordert, das Gebiet zu meiden. Die London Bridge wurde komplett abgeriegelt. Der Borough Markt ist eine beliebte Touristenattraktion.

Auch ein Hubschrauber ist am Tatort.
Auch ein Hubschrauber ist am Tatort.

Bislang hat sich niemand zu dem Anschlag bekannt.

Jedoch verwies Rita Katz, Direktorin der auf dschihadistische Propaganda spezialisierten Site Intelligence Group, darauf, dass Anhänger der IS-Terrorgruppe den Anschlag in ihren Foren und Chat-Kanälen feierten und den IS hinter der Tat vermuteten.

Die Konservative Partei von Premierministerin Theresa May setzte am Sonntag ihren Wahlkampf vorübergehend aus. Am Donnerstag wählt Großbritannien ein neues Parlament.

Die Attacke begann am späten Samstagabend auf der London Bridge im Zentrum und setzte sich auf dem nahe gelegenen Borough Market fort. Die Täter griffen ihre Opfer zuerst mit einem Kleintransporter und dann mit Messern an.

Verletzte werden von den Einsatzkräften behandelt.
Verletzte werden von den Einsatzkräften behandelt.

Premierministerin Theresa May hatte zuerst von einem möglichen Terrorakt gesprochen.

Die Polizei ging am Morgen davon aus, dass es über die drei erschossenen Verdächtigen hinaus keine weiteren Täter gebe. Man müsse aber noch weiter ermitteln, um dies mit hundertprozentiger Sicherheit sagen zu können, erklärte Großbritanniens Anti-Terror-Chef Mark Rowley.

May berief Medienberichten zufolge für Sonntagmorgen eine Sondersitzung des Cobra-Komitees, des höchsten britischen Sicherheitsgremiums, ein.

Londons Bürgermeister Sadiq Khan sprach von einer "gezielten und feigen Attacke" auf unschuldige Londoner und Besucher. Die Polizei sperrte große Areale in der Stadt weiträumig ab. Sie bat die Menschen, nicht leichtfertig Videos und Bilder von den Tatorten in Umlauf zu bringen.

Erst vor knapp zwei Wochen hatte der 22-jährige Selbstmordattentäter Salman Abedi nach einem Konzert des Teenie-Stars Ariana Grande in Manchester mit einer Bombe 22 Menschen mit in den Tod gerissen. Bei dem Terroranschlag waren mehr als 100 Personen verletzt worden.

Die Terrorattacke auf der London Bridge erinnert an einen Angriff im März: Am 22. März war ein 52-jähriger Mann auf der Westminster-Brücke in London mit hohem Tempo in Fußgänger gefahren. Anschließend tötete er mit einem Messer einen unbewaffneten Polizisten. Bei dem Terrorangriff waren sechs Menschen ums Leben gekommen und Dutzende Menschen verletzt worden. Der Attentäter wurde erschossen.

Update, 17 Uhr: Zustand der Verletzten weiterhin kritisch

Von den etwa 50 Menschen, die beim Terroranschlag von London verletzt worden sind, befinden sich 21 noch in kritischem Zustand.

Update, 14.06 Uhr: Polizist von Attentäter ins Gesicht gestochen

Bei der Terrorattacke in London Bridge sind auch mehrere Polizisten verletzt worden. Einem der Betroffenen ist nach Polizeiangaben ins Gesicht gestochen worden. Er soll nach Angaben des Nachrichtensenders Sky News am Samstagabend als Erster zum Tatort geeilt sein. Er habe sich dann den drei Attentätern in den Weg gestellt.

Update, 14.03 Uhr: Polizei nimmt 12 Menschen fest

Im Zusammenhang mit dem Terroranschlag von London sind zwölf Menschen festgenommen worden (Tag24 berichtete). Das teilte die Polizei in London am Sonntag mit.

Die Zugriffe seien im Osten der britischen Hauptstadt erfolgt, teilte die Polizei in London am Sonntag mit. Außerdem seien noch Hausdurchsuchungen im Gange. Zuvor hatte bereits der Nachrichtensender Sky News von Festnahmen berichtet.

Polizisten führen in London eine Frau ab, die im Zusammenhang mit dem Terroranschlag in London festgenommen wurde.
Polizisten führen in London eine Frau ab, die im Zusammenhang mit dem Terroranschlag in London festgenommen wurde.

Update, 11.50 Uhr: Verletzte in kritischem Zustand

Nach dem Terroranschlag in London befinden sich viele Verletzte in kritischem Zustand. Das sagte Premierministerin Theresa May nach einer Sitzung ihres Krisenkabinetts am Sonntagmorgen. Rund 50 Verletzte werden derzeit in Londoner Krankenhäusern behandelt. Drei Terroristen hatten am Vorabend bei Attacken auf der London Bridge und am Borough Market mindestens sieben Menschen getötet.

May dankte der Polizei und Rettungskräften für ihren schnellen Einsatz. Die Ermittler waren nur acht Minuten nach dem ersten Anruf am Tatort gewesen und hatten die Terrorverdächtigen erschossen.

Update, 10.53 Uhr: Polizei geht davon aus, dass alle Attentäter tot sind

Nach dem Anschlag in London gehen die Ermittler davon aus, dass es nur drei Täter gegeben hat. Alle drei verdächtigen Männer seien tot, sagte die Londoner Polizeichefin Cressida Dick vor Reportern am Sonntagmorgen. Sie waren am Samstagabend nach den Attacken auf die London Bridge und den Borough Market von der Polizei erschossen worden. Die Terroristen hatten mindestens sieben Menschen getötet.

Update, 10.47 Uhr: Polizei erhöht Opferzahl

Nach dem Terroranschlag in London ist die Zahl der Todesopfer auf sieben gestiegen. Das sagte die Londoner Polizeichefin Cressida Dick vor Reportern am Sonntagmorgen. Sie bezeichnete die Attacken auf der London Bridge und am Borough Market als "entsetzlich und tragisch".

Die Polizei habe gehofft, so etwas nie wieder zu erleben. Bei dem Anschlag am Samstagabend waren Terroristen zunächst mit einem Kleintransporter in eine Gruppe von Passanten gefahren und hatten später ihre Opfer mit Messern angegriffen.

Update, 09.20 Uhr: IS feiert Terroranschlag

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Anschlag in London als Erfolg gefeiert. Das berichtete die auf die Auswertung dschihadistischer Propaganda spezialisierte Site Intelligence Group in der Nacht zum Sonntag unter Berufung auf IS-nahe Medien. Der IS hat den Anschlag bisher nicht offiziell für sich reklamiert.

Die Terrorgruppe hatte den Anschlag auf das Popkonzert in Manchester vor zwei Wochen für sich beansprucht. Die Extremisten warnten, dass das, "was als nächstes kommt" noch schlimmere Folgen für "die Anhänger des Kreuzes" haben werde, twitterte die Direktorin der Site-Group, Rita Katz. Sie verwies darauf, dass am Anschlagstag in einer dem IS nahe stehenden Chat-Gruppe Mitglieder aufgefordert worden seien, Zivilisten mit Fahrzeugen, Schusswaffen und Messern zu töten.

Update, 07.49 Uhr: 48 Verletzte im Krankenhaus

Nach dem Terroranschlag in London werden derzeit 48 Verletzte in Krankenhäusern der britischen Hauptstadt behandelt. Weitere Opfer seien schon vor Ort versorgt worden, teilte der Rettungsdienst am Sonntag auf Twitter mit.

Mutmaßliche Terroristen hatten am Samstagabend bei Attacken auf der London Bridge und am Borough Market mindestens sechs Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt.

Update, 07.46 Uhr: Merkel bestürzt über Anschlag

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bestürzt über die jüngste Terrorattacke in London geäußert. "Ich denke in diesen Stunden in Anteilnahme und Solidarität an unsere britischen Freunde und an alle Menschen in London", sagte die Kanzlerin in einer am Sonntagmorgen verbreiteten Erklärung. "Meine Gedanken sind bei den Opfern des Anschlags und ihren Familien." Sie wünschte den Verletzten eine baldige Genesung.

"Wir sind heute über alle Grenzen hinweg im Entsetzen und der Trauer vereint, aber genauso in der Entschiedenheit." Die Kanzlerin bekräftigte, dass Deutschland im Kampf gegen jede Form von Terrorismus "fest und entschlossen" an der Seite Großbritanniens stehe.

Die Polizei hat die Vorfälle an der London Bridge und am Borough Market als Terrorattacken eingestuft.
Die Polizei hat die Vorfälle an der London Bridge und am Borough Market als Terrorattacken eingestuft.

Fotos: DPA

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