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Furchtbare Schreie: Besucher kollabieren auf Festival

Menschen rissen Zäune nieder und trampelten andere zu Boden

Horror-Chaos auf dem We Are FSTVL in London. Weil den Organisatoren die Armbänder ausgingen, stauten sich immer mehr Menschen im Eingangsbereich.

London - Ein einziges Chaos: Weil den Organisatoren des "We Are FSTVL"-Festivals in London die Armbänder ausgingen, strömten einige Menschen unkontrolliert auf das Veranstaltungsgelände. Zuvor verharrten Tausende stundenlang im Eingangsbereich, einige Besucher kollabierten.

Die Menschenmassen stauten sich im Eingangsbereich, weil die Armbänder fehlten.
Die Menschenmassen stauten sich im Eingangsbereich, weil die Armbänder fehlten.

Das Festival ereignete sich Samstagabend in Upminster im östlichen Teil Londons.

Dort mussten viele Besucher bei Hitze und ohne Wasser im maßlos überfüllten Eingangsbereich warten. Die Veranstalter ließen die Menschen nicht aufs Konzertgelände, weil ihnen laut The Sun die Armbänder ausgegangen waren.

In den sozialen Medien machten Videos die Runde, die zeigen, wie einige der Wartenden Barrieren niederreißen und an den Ticketkassen vorbei rennen, nachdem sie mehr als drei Stunden im Eingangsgelände festsaßen.

Auslöser der panikartigen Stampede waren offenbar die grauenerregenden Schreie einiger Besucher, die wiederum dadurch zustande kamen, weil andere Wartende das Bewusstsein verloren und zu Boden fielen.

Ein Zeuge sagte der BBC: "Wir hatten alle Tickets gekauft. Aber nur, weil ihnen die Armbänder an der Tür ausgingen, konnten sie keine Leute mehr durchlassen."

Eine Zeugin gab an, das Festival-Personal habe den Menschen in der Warteschlange keinerlei Hilfe geleistet, auch denen nicht, die einen sichtbar kranken und erschöpften Eindruck machten.

"Ein Zaun wurde von der Menge umgeworfen. Die Frau neben mir wurde von ihm getroffen und er schnitt ihr ein großes Stück Fleisch aus dem Bein. Die Menschen liefen einfach über sie drüber, auch über jene, die ohnmächtig geworden waren", ergänzte sie.

Nach drei Stunden wurde es zuviel: Einige Besucher kollabierten, andere rissen Zäune nieder.
Nach drei Stunden wurde es zuviel: Einige Besucher kollabierten, andere rissen Zäune nieder.

Der 26-jährige Lewis Mitchell teilte Bilder seiner durch die Stampede verletzten Beine im Netz. Er berichtete: "Ein paar Mädchen waren ohnmächtig geworden und mussten durch die Menge hindurch getragen werden, um ärztliche Hilfe zu bekommen. Irgendwann warf mich die Wucht der Menge zu Boden. Ich konnte nur noch Menschen sehen, die auf meine Beine traten."

Als einige Leute schließlich auf dem Gelände von "We Are FSTVL" waren, gingen die Probleme weiter. Die 24-jährige Athena Antoniou sagte zu The Sun: "Nachdem wir dreieinhalb Stunden ohne Wasser in der Hitze standen, waren alle sehr dehydriert. Wir waren so durstig und wollten an die Bar. Doch die Veranstalter sagten uns, dass wir aufgrund des bargeldlosen Systems des Festivals ein Armband bräuchten, um Getränke zu kaufen."

Als ihre Gruppe endlich ein paar öffentliche Wasserhähne fand, gingen die hässlichen Szenen weiter.

"Die Leute rannten herum - es war buchstäblich wie die Apokalypse - und versuchten, ihre Wasserflaschen unter die Hähne zu halten. Sie drückten sich gegenseitig die Flaschen aus dem Weg. Es war wie ein Gemetzel. Alle wollten an die Wasserstellen gelangen und das Wasser floss ziemlich langsam heraus."

Die Angestellten seien zudem völlig planlos gewesen und hätten den dehydrierten Musikliebhabern nur gesagt, sie sollten zum Eingang zurückkehren und sich wieder für ein Armband anstellen.

Ein Sprecher der Metropolitan Police sagte: "Die Beamten sind vor Ort und arbeiten mit den Organisatoren und dem London Ambulance Service zusammen. Es ist uns keine ernsthafte Verletzung aufgefallen."

Ein Sprecher des Festivals gab folgendes Statement ab: "Aufgrund unvorhergesehener technischer Schwierigkeiten bei der Armbandausgabe mussten unsere Kunden längere Wartezeiten hinnehmen. Fünf Menschen wurden leicht verletzt, aber wurden alle vor Ort behandelt. Wir leiteten umgehend Maßnahmen ein wie etwa die Bereitstellung zusätzlicher Warteschlangen. Wir entschuldigen uns aufrichtig bei jedem, der von dem Problem am Gate betroffen war."

"Unsere Veranstaltungsplanung erfolgt nach den höchsten Standards in Zusammenarbeit mit der Londoner Polizei, dem Ambulance Service und der London Fire Brigade. Wir nehmen die Sicherheit unseres Publikums sehr ernst und überprüfen ständig unsere Prozesse, um ein sicheres Festivalumfeld zu gewährleisten."

Fotos: Twitter Screenshot @chartheodorou1, Instagram Screenshot @jessmckenna_xx

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