Wandern Herzogin Meghan und Prinz Harry bald in dieses Land aus?

London - Das sind überraschende Neuigkeiten! Angeblich planen Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37, früher Markle) auszuwandern, wenn das Baby da ist. Ihr Ziel: Afrika.

Hand in Hand gehen Prinz Harry von Großbritannien und seine Frau Meghan im Februar 2019 durch Rabat in Marokko.
Hand in Hand gehen Prinz Harry von Großbritannien und seine Frau Meghan im Februar 2019 durch Rabat in Marokko.  © Facundo Arrizabalaga/EPA Pool/AP/dpa

Wie die "Sunday Times" berichtet, wollen Prinz Harry und Meghan ihren Wohnsitz nach Afrika verlegen. Grund sei die Sorge des Palastes, dass Meghan eine Medienaufmerksamkeit wie früher Prinzessin Diana (†36) bekommt, die ihr letztendlich schaden könnte. Durch einen Umzug soll auch die Popularität von Meghan geringer werden, so die Hoffnung der Royals.

Dabei ist das Paar er vor kurzem aus dem Kensington Palast ausgezogen und lebt jetzt in Frogmore Cottage (TAG24 berichtete). Planen sie da tatsächlich schon den nächsten Umzug?

Laut "Sunday Times" suchen Harrys Berater bereits nach einer Aufgabe für den Prinzen, bei der er die Kontakte zur britischen Gesellschaft fördern und gleichzeitig karitativ aktiv sein kann.

Doch warum Afrika? Dies ist ein besonderer Ort für das Paar. Harry hat in Lesotho schon eine gemeinnützige Stiftung gegründet. Außerdem sollen sich Meghan und Harry einmal während einer Safari in Botswana getroffen haben. Und im vergangenen Jahr verbrachten sie ihre Flitterwochen in Ostafrika.

Der Buckingham Palast hat Berichte über eine mögliche Auswanderung bisher weder bestritten noch bestätigt. Einziger Kommentar: "Alle Pläne für den Prinzen und die Herzogin sind derzeit in der Spekulationsphase". Es wurde noch keine Entscheidung getroffen.

Doch da scheint die "Sunday Times" bereits ganz andere Informationen zu haben. Laut der Zeitung könnten Harry und Meghan für "zwei oder drei Jahre" in Afrika bleiben. Das Paar hatte zuvor erwogen, nach Kanada oder Australien zu ziehen, aber beide Ideen wurden abgelehnt. Die endgültige Entscheidung soll erst im nächsten Jahr getroffen werden.

Titelfoto: Facundo Arrizabalaga/EPA Pool/AP/dpa

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