Zimmermädchen packt aus: Dieses Verhalten von Hotelgästen nervt!

Das Personal ärgert sich am meisten, wenn Gäste immer wieder dieselben Fehler machen.
Das Personal ärgert sich am meisten, wenn Gäste immer wieder dieselben Fehler machen.  © dpa (Symbolbild)

London - In den Hotels der Welt tummeln sich verschiedene Gäste, vom Otto-Normalverbraucher bis hin zum Multimillionär. Ein Zimmermädchen, das in einem besonders luxuriösen Etablissement arbeitet, hat nun gegenüber Business Insider ausgepackt, welches Verhalten von Besuchern und Touristen dem Personal den Nerv rauben.

Nackt die Tür öffnen

Der Zimmerservice mag es nicht, wenn ihm (halb-)nackt das Zimmer geöffnet wird. Ganz gleich wie hungrig man als Gast ist, freuen sich die Hotel-Mitarbeiter, wenn ihnen ein angezogener Mensch die Tür aufmacht und das Frühstück in Empfang nimmt.

Verzicht auf Smalltalk

Bitte nicht nur anschweigen. Das Servicepersonal freut sich über ein wenig Smalltalk. Sowohl das "Hallo" auf dem Gang als auch harmloses Geplauder über Wetter oder Neuigkeiten aus aller Welt kommt bei den Mitarbeitern des Hotels gut an.

Wütend werden, wenn das Personal ins Zimmer kommt

Es ist unumgänglich, dass die Angestellten im Hotel das Zimmer betreten, um sauber zu machen, die Minibär aufzufüllen oder Ähnliches. Wer tatsächlich nicht gestört werden möchte, sollte das "Bitte-nicht-Stören-Schild" verwenden und sollte doch einmal das Personal unerwartet ins Zimmer platzen nicht gleich komplett die Fassung verlieren.

Extravagante Sonderwünsche äußern

Gern sind die Mitarbeiter des Hotels bereit, kleine Veranstaltungen zu organisieren, oder Champagner an Pool oder Strand zu servieren, wenn darum gebeten wird. Doch die Forderung einen Charterflug ans Ende der Welt und das am besten noch vorgestern, lässt sich einfach nicht in die Tat umsetzen.

Die Mitarbeiter über prominente Hotelgäste ausfragen

Die Angestellten sind zur Diskretion verpflichtet. Es bringt also nicht, die Dienstmädchen nach den im Hotel wohnenden Promis, ihren Zimmernummern, Verhalten oder Vorlieben auszuquetschen. Zumal es sein kann, dass die Bediensteten selbst nicht wissen, welche Berühmtheiten gerade im Haus wohnen.

Sich ständig an der Minibar zu bedienen

Der kleine Kühlschrank in der Zimmerecke ist nur für den äußersten Notfall da. Die bereitgestellten Snacks und Getränke werden zwar für den kleinen Hunger und Durst der Hotelgäste zwischendurch bereitgestellt. Doch das Auffüllen und die Abrechnung erweist sich als anstrengendes Procedere. Und mal ehrlich. Sich eigene Erfrischungen und Mahlzeiten mitzubringen, ist für Gäste in der Regel auch kostengünstiger.

Unzufriedenheit nicht äußern.

Es kann immer mal passieren, dass man mit dem Service nicht einverstanden ist. In diesem Fall sollten Verbesserungswünsche, Makel, oder Fehler der Mitarbeiter ruhig direkt angesprochen werden. Einerseits hat das Personal selbst kein Problem damit, sich (sachliche) Kritik anzuhören.

Andererseits stehen die Kollegen an der Rezeption für genau diesen Fall bereit.


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