Angelina Jolie und Brad Pitt: "Sie hassen sich wie die Pest"

Los Angeles - Nachdem sich Angelina Jolie (43) und Brad Pitt (55) vor kurzem außergerichtlich über das Sorgerecht für ihre Kinder einigen konnten (TAG24 berichtete), schien im Rosenkrieg der beiden endlich Ruhe einzukehren.

Seit zwei Jahren tobt zwischen Brad Pitt und Angelina ein Rosenkrieg.
Seit zwei Jahren tobt zwischen Brad Pitt und Angelina ein Rosenkrieg.  © DPA

Doch noch immer soll es beim einstigen Glamour-Paar Hollywoods ordentlich brodeln. Vor allem Jolie soll die Sache einfach nicht ad acta legen können und schmiedet angeblich einen Plan, um sich an ihrem berühmten Ex zu rächen.

Der Grund: Sie habe es satt, immer nur als die Böse gesehen zu werden. Denn trotz der Einigung glauben noch immer viele, dass sie die Kinder von Pitt um jeden Preis fernhalten wolle. Ihr Ziel sei es deshalb, die Berichte über den Streit aus ihrer Sicht endlich richtig zu stellen.

Wie ein Insider dem Promi-Portal "Radar Online" verriet, wolle die Schauspielerin in einem großen TV-Interview die ganze Wahrheit erzählen. "Die beiden hassen sich wie die Pest. Angelina hat großes Interesse daran, die Sache endlich in ihrem Sinn zu klären", wird die Quelle zitiert.

Das wäre ein echter Paukenschlag im Rosenkrieg der beiden. Schließlich äußerten sie sich seit der Trennung im Herbst 2016 selbst nie öffentlich zur Scheidung, ließen allenfalls nur ihr Management sprechen.

Jolie wird oft als die Böse gesehen. Das soll sich jetzt offenbar ändern.
Jolie wird oft als die Böse gesehen. Das soll sich jetzt offenbar ändern.  © DPA

Dafür plauderten angebliche Insider aus dem Nähkästchen. Das wird von Jolie nicht zu erwarten sein. Selbst wenn sie ein TV-Interview geplant haben sollte, müsste sie sich an die richterlichen Vorgaben halten. Denn es gibt strenge Auflagen, vieles unterliegt der Geheimhaltung.

"Die gerichtliche Einigung besagt, dass die beiden nicht öffentlich übereinander herziehen dürfen", weiß der Insider. Doch er glaubt: "Angelina ist schlau genug, um einen Weg zu finden." Sie wisse genau, welche Knöpfe sie drücken muss.

So könnte sie zum Beispiel über Hilfsorganisationen sprechen, die sich um Opfer häuslicher Gewalt kümmern. Oder auch ganz allgemein über Väter, die bei der Erziehung versagen. Natürlich würde jeder dann sofort an Brad Pitt denken und sich ausmalen, was in der Ehe schief lief.

Ob Jolie damit wirklich eine Eskalation im Streit mit ihrem Ex riskieren wird, bleibt zu bezweifeln. Denn das würde die Sorgerechtsfrage nur wieder unnötig in Gefahr bringen - genauso wie das Wohl der sechs Kinder.

Titelfoto: DPA

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