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Erster Todestag von Chester Bennington: So emotional erinnert Linkin Park an ihn

Trauer um Linkin-Park-Frontmann Chester Bennington auch nach einem Jahr riesig

Auch ein Jahr nach dem Selbstmord von Chester Bennington ist die Trauer um den Linkin-Park-Frontmann groß. Seine Band findet rührende Worte.

Los Angeles - Auf den Tag genau vor einem Jahr nahm sich Chester Bennington, Frontmann der Band Linkin Park, das Leben. In den sozialen Medien erinnern seine Bandkollegen mit emotionalen Worten an den 41-jährigen Ausnahmekünstler.

Mit seiner kraftvollen und zugleich zerbrechliche Stimme berührte Chester Bennington Millionen Fans. Mit nur 41 Jahren nahm er sich das Leben.
Mit seiner kraftvollen und zugleich zerbrechliche Stimme berührte Chester Bennington Millionen Fans. Mit nur 41 Jahren nahm er sich das Leben.

"An unseren Bruder", beginnen die fünf verbliebenen Mitglieder von Linkin Park ihren Facebook-Beitrag, den sie am ersten Todestag von Bennington veröffentlichten. "Es ist ein Jahr her, seit du gestorben bist - ein surrealer Kreislauf aus Trauer, Herzschmerz, Ablehnung und Anerkennung."

Trotz der Zeit, die vergangen ist, fühle es sich noch immer so an, "als wärst du noch ganz in der Nähe und würdest uns mit deinem Andenken und Licht umgeben", schreiben sie weiter. "Dein einzigartiger Geist hat unsere Herzen unauslöschlich geprägt - deine Witze, deine Freude und deine Zärtlichkeit."

"Wir sind auf ewig dankbar für die Liebe, das Leben und die kreative Leidenschaft, die du mit uns und der Welt geteilt hast. Wir vermissen dich mehr, als Worte ausdrücken können", beenden Mike Shinoda (41), Brad Delson (40), David Farrell (41), Joseph Hahn (41) und Rob Bourdon (39) ihren Post. Sie dürften vielen Fans aus dem Herzen sprechen.

Denn auch ein Jahr nach Benningtons Selbstmord ist die weltweite Anteilnahme noch immer ungebrochen. Rund um den Globus finden Gedenkveranstaltungen zu Ehren des Sängers statt, der mit seiner Musik ganze Generationen bis heute prägt.

Linkin Park beim Echo 2017, wenige Monate vor Benningtons Freitod. Gitarrist Brad Delson fehlt auf dem Bild.
Linkin Park beim Echo 2017, wenige Monate vor Benningtons Freitod. Gitarrist Brad Delson fehlt auf dem Bild.

In seinen Liedern besang der 41-Jährige oft seine inneren Dämonen. Er sprach offen über den Missbrauch, den er als Kind erfahren hatte, über anhaltende Drogenprobleme und Depressionen. Dennoch kam Benningtons Freitod für seine Familie wie auch Bandkollegen und Fans überraschend.

Für sie war er der liebende Familienvater, der charismatische Frontmann und oft auch der Spaßvogel vom Dienst. So teilte David Farrell anlässlich des Todestages ein Bild von Bennington, wie er in die Kamera grinst - gut gelaunt und gelöst, wie ihn viele kannten.

Dazu schrieb Farrell: "Im vergangenen Jahr ist kein Tag vergangen, an dem ich nicht an dich gedacht habe. Ich vermisse dich und es tut immer noch weh, dich nicht hier zu haben." Noch immer könne er kaum in Worte fassen, "was du deiner Familie, deinen Freunden, deinen Fans... und mir bedeutest."

"Es gibt so viel, was ich fühle, was ich sagen könnte, und was ich sagen möchte, und was ich nicht sagen kann... aber eines weiß ich mit Sicherheit: Du wirst geliebt, und du wirst vermisst. Mach's gut, mein Freund", beschließt Farrell seinen Brief an den Linkin-Park-Frontmann.

Wie es mit der Band ohne Bennington weitergeht, ist auch ein Jahr nach dessen Tod unklar. Mike Shinoda, der in diesem Jahr ein Soloalbum veröffentlicht hat, auf dem er seine Trauer verarbeitete, sagte kürzlich: "Ich mache einen Schritt nach dem anderen und halte meine Gedanken für mehrere Möglichkeiten offen."

Zur Zeit konzentriere er sich auf seine eigene Show, aber es gebe viel Raum zum Wachsen und Weiterentwickeln. Künftige Auftritte mit Band sind demnach nicht ausgeschlossen, auch wenn sie für viele Fans ohne Bennington unvorstellbar bleiben.

Normalerweise zieht die Redaktion es vor, nicht über versuchte Suizide zu berichten. Da es sich aber um eine Person des öffentlichen Lebens handelt, deren Tod in den Medien thematisiert wird, hat sich die Redaktion entschieden, es zu thematisieren.

Solltet Ihr selbst von Selbsttötungsgedanken betroffen sein, bei der Telefonseelsorge findet Ihr rund um die Uhr Ansprechpartner, natürlich auch anonym. Telefonseelsorge, bundeseinheitliche Nummer: 08001110111 oder 08001110222 oder 08001110116123.

Fotos: Maciej Kulczynski/PAP/dpa, Britta Pedersen/dpa

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