Diese Lehrerin drehte Pornos. So reagierte jetzt ihre christliche Grundschule

Nina Skye zeigt sich gern mit ganz wenig Haut auf Instagram.
Nina Skye zeigt sich gern mit ganz wenig Haut auf Instagram.

Los Angeles - Sie will es einfach nicht begreifen: Grundschullehrerin Nina Skye (21) drehte neben ihrem Hauptjob als Lehrerin Pornos und wurde dafür nun entlassen, berichtet Fox11.

Die Grundschule, an der sie arbeitete, war auch noch eine christliche. Dem Fernsehsender „Fox 11“ sagte sie nach der Kündigung: "Sie behaupten, ich könnte nicht dort arbeiten, weil es gegen ihr Glaubensbekenntnis geht. Ihrer Ansicht nach ist das, was ich tue Hurerei und Sex vor der Ehe sowieso unmoralisch."

Da der Nebenjob lukrativer ist, als die Grundschularbeit, dürfte Skye keinen großen finanziellen Schaden verspüren, so sagte sie: "Für meine allererste Szene, das war nur eine normale Mädchen-Unter-Einem-Jungen-Szene bekam ich 2500 Dollar cash auf die Hand. Ich habe noch nie zuvor so schnell so viel Geld verdient."

Die Grundschule wollte sie zunächst sogar aus der Porno-Industrie herausholen, um sie zu halten. Doch das war zwecklos: "Sie wollten mich wirklich halten, denn ich bin eine gute Lehrerin", so Skye. Aber sie wollte unbedingt weiter Pornos drehen: "Ich liebe es, Lehrerin zu sein. Und ich liebe Sex. Wenn ich beides machen könnte, würde ich es tun."

Das scheint kaum möglich zu sein, es sei denn es gibt so etwas wie eine "Porno-Lehrerin".


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