Einst ein Popstar, heute schreibt Luci über Sex

Luci van Org (li., heute) und 1996 als Lucilectric.
Luci van Org (li., heute) und 1996 als Lucilectric.

Von Ronny Licht

Chemnitz - Wenn es draußen kalt und dunkel wird, geht’s im Chemnitzer Untergrund rund!

Zum Beispiel am 4. Dezember im dunkelsten Keller der Stadt: Luci van Org (44), die 1994 als „Lucilectric“ mit „Weil ich ein Mädchen bin“ die Charts stürmte, besucht die „Absintheria“ (Innere Klosterstraße 1).

Aber nicht als Sängerin - die Berlinerin ist seit Jahren fest in der Sadomaso-Szene verankert und hat mit „Schneewittchen und die Kunst des Tötens“ ihren eigenen Roman darüber geschrieben.

„Absintheria“-Chef John Don Miller (35) freut sich: „Es ist eine Mischung aus Krimi und Erotikroman.“

"Ins Glamour-Leben hab ich einfach nicht rein gepasst", sagt Luci gegen übr "t-online.de". "Es war eine sehr, sehr schöne Zeit. Eine sehr, sehr anstrengende Zeit. Eine Zeit, der ich wahnsinnig viel zu verdanken habe, von der ich aber sehr froh bin, dass sie vorbei ist."

Und jetzt geht es halt um ein viel wichtigers Thema: SEX!

Absintheria-Chef und Gastgeber John Don Miller (35).
Absintheria-Chef und Gastgeber John Don Miller (35).

Fotos: dpa/Schroewig/Baganz, dpa/Holger Kasnitz


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0