Mann hat zwei Tage lang eine Erektion: Am Ende können die Ärzte nur noch amputieren

Lucknow (Indien) - Ein Mann (52) aus dem indischen Lucknow litt 48 Stunden lang unter einer schmerzhaften Erektion, berichtet aktuell der "Mirror". Zwar taten die Ärzte von der "King George's Medical University" alles, um das Glied des Mannes zu retten, doch am Ende half nur noch eine Amputation.

Am Ende half nur noch eine Amputation (Symbolbild).
Am Ende half nur noch eine Amputation (Symbolbild).  © 123RF

Die Mediziner hatten zunächst mithilfe eines Katheters Blut von dem Penis des 52-Jährigen ablaufen lassen, doch es war zu spät. Das Gewebe an der Eichel des Patienten entwickelte eine Gangrän.Es färbte sich also pechschwarz und starb ab.

Den Ärzten blieb unter diesen Umständen nichts anderes übrig, als eine Amputation am Penis durchzuführen und die Eichel zu entfernen.

Der Patient, dessen Identität nicht preisgegeben wurde, hatte trotz allem noch Glück im Unglück. So ließ sein behandelnder Arzt, Dr. Saqib Mehdi mitteilen, dass der Mann nur drei Wochen nach der Operation wieder normal urinieren konnte.

Warum der Patient eine so lange Dauer-Erektion hatte, ist indes nicht übermittelt. Vermutlich nahm er ein Mittel wie Viagra ein, das bei ihm viel zu stark und viel zu lange anschlug.

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