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Ein Toter bei Explosion im Chemiekonzern BASF

Beim Chemiekonzern BASF in Ludwigshafen gab es gegen Mittag eine Explosion. Mehrere menschen wurden nach ersten Angaben verletzt.
Die BASF ist einer der größten Chemiekonzerne weltweit.
Die BASF ist einer der größten Chemiekonzerne weltweit.

Ludwigshafen - Bei einer Explosion auf dem Gelände des Chemieriesen BASF in Ludwigshafen sind mehrere Menschen verletzt worden. Der Vorfall habe sich am Montag gegen 11.30 Uhr im Landeshafen Nord ereignet, teilte das Unternehmen mit. 

Einsatzkräfte seien vor Ort. Die genaue Ursache werde noch ermittelt. Weitere Hintergründe waren zunächst unklar. Der "Südwestrundfunk" berichtete auf Twitter von einem explodierten Tankschiff.

Die Feuerwehr gab eine Gefahrenwarnung heraus. Anwohner wurden aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten. Autofahrer sollten den Bereich großräumig umfahren. 

Über dem Norden der Stadt war eine große Raumwolke aufgestiegen. Es könne zu Geruchsbelästigungen und Sichtbehinderungen in den nördlichen Stadtteilen kommen, erklärte die Feuerwehr.

Update 19:30 Uhr: Wie BASF mitteilte starben zwei Menschen bei dem Unglück. Sechs wurden schwer verletzt, weitere leicht. Zwei Personen werden noch vermisst.

Update 16.26 Uhr Bei der Explosion und mehreren Bränden ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Sechs Menschen würden noch vermisst, sechs weitere seien verletzt worden, sagte Werksleiter Uwe Liebelt am Nachmittag auf einer Pressekonferenz. Gefährdungen der Bevölkerung durch die Luft seien derzeit nicht messbar. Welche Stoffe bei dem Vorfall frei wurden, war zunächst unklar. Die genaue Ursache müsse noch ermittelt werden.

Update 16.00 Uhr Laut der Süddeutschen Zeitung gibt es mittlerweile einen Toten. Vier Menschen sind verletzt und sieben werden immer noch vermisst.

Update 14.29 Uhr  Die gewaltige Explosion ist bei Arbeiten an einer Rohrleitungstrasse ausgelöst worden. Mehrere Menschen wurden nach dem Vorfall am Montagvormittag im Landeshafen Nord noch vermisst, wie das Unternehmen und die Stadt mitteilten. 

Aus Sicherheitsgründen wurden nach Angaben von BASF die sogenannten Steamcracker sowie weitere Anlagen am Standort heruntergefahren. Dabei hätten sich Fackeln gebildet, weil Stoffe in Leitungen verbrannt werden müssten. Die Steamcracker sind dem Unternehmen zufolge das Herzstück des Werks, an dem eine ganze Reihe an chemischen Grundbausteinen für die Produktion entstehen. Die Behörden und das Unternehmen haben Informations-Telefone geschaltet. Für betroffene Anwohner in Ludwigshafen richtet BASF zudem ein Infozelt an Tor 11 ein.

Dichte Rauchwolken über Ludwigshafen.
Dichte Rauchwolken über Ludwigshafen.

Fotos: DPA, screenshot youtube

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