Trotz acht Niederlagen und nur einem Punkt: Kwasniok bleibt FCC-Trainer

Jena - Mit der bitteren 3:2-Pleite gegen den Chemnitzer FC am vergangenen Samstag gab es die achte Niederlage im neunten Spiel für den FC Carl Zeiss Jena - auf der Trainerposition ändert sich aber nichts.

Trainer Lukas Kwasniok braucht dringend einen Sieg.
Trainer Lukas Kwasniok braucht dringend einen Sieg.

Im Vorfeld des Spiels war bekannt geworden, dass es für den jungen Trainer Lukas Kwasniok eigentlich um alles gehen sollte, denn die Vereins-Bosse forderten endlich einen Sieg gegen den, zu diesem Zeitpunkt, ebenfalls noch sieglosen CFC.

Lange sah es zumindest nach einem Unentschieden aus, bis die Mannschaft von Lukas Kwasniok in der 89. Minuten doch noch einen bitteren Treffer kassieren musste. Doch der Kampf sollte - zumindest auf der Trainerposition - belohnt werden.

Denn wie die TLZ berichtet, waren sich Geschäftsführer und Vorstand schon kurz nach dem Abpfiff einig, dass man eine deutliche Steigerung zu den Leistungen im Rest der Saison gesehen habe und den Trainer deswegen weiter beschäftigen werde.

Nach so einem Spiel könne man keinen Trainer feuern, ohne die Mannschaft für eine gute Leistung über 80 Minuten zu bestrafen, hieß es von den Offiziellen. Schuld suchte man da eher beim Schiedsrichter, der nach Meinung des FCC, einige strittige Entscheidung getroffen habe.

Ob diese Aussage allerdings die Fans milde stimmen kann, ist fraglich. Die hatten während der Partie ihre Meinung deutlich gemacht, riefen ihren Unmut über die erneute Niederlage den Spielern zu.

Für Lukas Kwasniok und seine Spieler gilt es nun aber nach vorne zu blicken, denn in fünf Tagen müssen sie gegen den MSV Duisburg antreten und da soll dann endlich der erste Sieg der Saison gelingen.

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