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Asylterror: Zweiter Anschlag in Lunzenau

Lunzenau - Terror in Mittelsachsen! Straftäter verübten auf das geplante Asylbewerberheim in der Lunzenauer Schillerstraße bereits den zweiten Anschlag in dieser Woche. Nach der Flutung mit Wasser in der Nacht zu Mittwoch versuchten Unbekannte in der Nacht zu Freitag das Wohnhaus mit drei Molotowcocktails in Brand zu setzen.
Versuchte Branstiftung an einem zukünftigen Asylbewerberhaus.
Versuchte Branstiftung an einem zukünftigen Asylbewerberhaus.

Von Bernd Rippert

Lunzenau - Terror in Mittelsachsen! Straftäter verübten auf das geplante Asylbewerberheim in der Lunzenauer Schillerstraße bereits den zweiten Anschlag in dieser Woche.

Nach der Flutung mit Wasser in der Nacht zu Mittwoch versuchten Unbekannte in der Nacht zu Freitag das Wohnhaus mit drei Molotowcocktails in Brand zu setzen.

Nach Angaben des Operativen Abwehrzentrums der sächsischen Polizei (OAZ) warfen die Täter kurz vor Mitternacht drei Molotowcocktails in Richtung des Mehrfamilienhauses.

Doch die Ausländerhasser stellten sich zu ungeschickt an. Statt das Haus zu treffen, setzten sie die Hecke davor in Brand. Die Sträucher fingen Feuer. Als die Freiwillige Feuerwehr eintraf, stand die Hecke in voller Ausdehnung in Flammen.

Das Haus in Lunzenau, in dem Asylbewerber untergebracht werden sollen.
Das Haus in Lunzenau, in dem Asylbewerber untergebracht werden sollen.

Durch die enorme Hitze rissen sechs Glasscheiben der Thermofenster im Haus, auch drei Außenjalousien schmolzen. Zudem entstand durch Ruß ein Sachschaden in noch unbekannter Höhe am Haus. Als die Polizei eintraf, waren die Täter bereits geflüchtet.

Bürgermeister Ronny Hofmann (47, CDU) verurteilte den erneuten Anschlag: „Ich bin fassungslos und auch ein wenig sprachlos.“ Gleichzeitig verteidigt der Bürgermeister die Ablehnung von Asylbewerbern: „Die Akzeptanz in der Bevölkerung schwindet zunehmend.

Wir brauchen eine andere Politik – wer als Flüchtling nicht hier bleiben darf, muss unser Land so schnell wie möglich wieder verlassen.“

Ob die beiden Anschläge auf das Haus in der Schillerstraße von Tätern aus Lunzenau begangen wurden, kann Ronny Hofmann nicht einschätzen.

„Lunzenau war bis vor wenigen Tagen ein relativ friedvolles Kleinstädtchen. Aber es gibt hier die Ablehnung gegen Asylbewerber, auch radikale. Doch nicht jede radikale Ablehnung ist auch rechtsextrem motiviert.“

Das Mehrfamilienhaus in der Schillerstraße 1 gehört einem Mann aus Bergisch-Gladbach in Nordrhein-Westfalen. Er hatte das Gebäude erfolgreich dem Landkreis Mittelsachsen als Unterkunft für bis zu 50 Asylbewerber angeboten. Derzeit lässt er das Gebäude umbauen, ab September sollen Flüchtlinge einziehen.

Ob der Termin jetzt noch haltbar ist, ist offen. In der Nacht zu Mittwoch waren ebenfalls unbekannte Täter ins Haus eingebrochen, hatten drinnen alle Wasserhähne aufgedreht und so den Keller unter Wasser gesetzt.

Das OAZ sucht dringend Zeugen und Hinweise zu beiden Anschlägen. Telefon: 0371/387-3445.

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