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Made in Dresden: Wer profitiert vom neuen Gütesiegel?

Dresden - Die Dresdner CDU-Fraktion schlug dem Stadrat ein Gütesiegel mit dem Motto "Qualität aus Dresden - Dresden quality" vor.
VW, Christstollen, russisch Brot: Alle Produkte sind "Made in Dresden".
VW, Christstollen, russisch Brot: Alle Produkte sind "Made in Dresden".

Von Dominik Brüggemann

Dresden - Der Spruch „Made in Germany“ ist weltbekannt, zeugt von deutscher Qualität und Güte. Jetzt schlägt die CDU-Fraktion im Stadtrat ein ähnliches Siegel für Dresdner Produkte und Unternehmen vor. Das Motto: „Qualität aus Dresden - Dresden quality“.

Steffan Kaden (45, CDU), wirtschaftspolitischer Sprecher, sagt: „Dresdner Firmen könnten ihre Produkte und Dienstleistungen mit dem Siegel versehen, für Dresden und sich werben.“ Kaden benennt Auto-, Chip- und Nahrungsmittelhersteller.

Unbekanntere Firmen könnten zugleich vom seiner Meinung nach positiven Image der Stadt Dresden profitieren. „Wir müssen langfristig denken, aktuelle Imageprobleme dürfen nicht dazu führen, dass wir uns unter der Decke verstecken.“

Für die Umsetzung des Siegels will die CDU die städtische Dresden Marketing GmbH (DMG) mit ins Boot holen. „Zusammen mit Wirtschaftsverbänden und umliegenden Landkreisen könnte die DMG ein Konzept entwickeln und umsetzen“, schlägt Kaden vor. Auch die Führung der Marke soll in den Händen der Marketinggesellschaft bleiben.

Bei der Dresden Marketing Gesellschaft ist man ob des forschen CDU-Vorschlags noch zurückhaltend. „Wir möchten die Stadtratsentscheidung abwarten“, so DMG-Sprecherin Karla Kallauch.

Zurückhaltung ist auch bei der SPD-Fraktion angesagt: „Der Antrag ist sehr wage, ein konkreter Plan nicht in Sicht“, bemängelt Kristin Sturm (29, SPD). Bereits im Ausschuss für Wirtschaftsforderung hatte ihre Partei den Antrag abgelehnt.

Eine Zustimmung im Stadtrat am Donnerstag ist daher mehr als fraglich.

Fotos: PR, Matthias Rietschel, Thomas Türpe, Ralf Hirschberger

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