Sie wäre fast erstickt! Mädchen isst Apfelkuchen und findet diese "Zutat"

Utica (USA) - Ein Mädchen (10) aus Utica wäre am 7. Dezember beinahe erstickt, als es ein Fertig-Küchlein der Firma "Table Talk Pies" aß. Als ihre Mutter Kelly Carpenter Mareks sie vor dem grausamen Erstickungstod rettete, entdeckte sie den Grund.

An diesem Stück Reißverschluss soll die 10-Jährige beinahe erstickt sein.
An diesem Stück Reißverschluss soll die 10-Jährige beinahe erstickt sein.  © Screenshot/Facebook/Kelly Carpenter Marek

Wie Kelly Carpenter Mareks auf Facebook berichtet, wäre ihre kleine Tochter (10) nicht etwa beinahe erstickt, weil sie etwa zu gierig den Apfelkuchen aus dem Supermarkt Walmart verschlang, sondern wegen einer Zutat, die in dem frischen Kuchen nichts zu suchen hat: Einem Reißverschluss!

Wie der dahin kam? Wahrscheinlich während der Produktion, vermutet die Mutter. Wie das allerdings trotz Schutzkleidung, Hygienevorschriften und harter Kontrollen passieren konnte, ist noch völlig unklar. Aber vor allem sehr gefährlich. Schließlich wäre die Zehnjährige beinahe gestorben.

Wie Kelly Carpenter Mareks selbst auf Facebook sagt, sei sie glücklicherweise nicht panisch geworden, weil sie für eine solch schreckliche Situation "trainiert" sei. "Big Frog 104" berichtet, dass sie den Heimlich-Griff anwendete und so ihre Tochter vor dem drohenden Erstickungstod retten konnte.

Jetzt geht es dem zehnjährigen Mädchen wieder gut, so die Mutter auf die besorgte Nachfrage ihrer Bekannten unter ihrem Poste.

Wie in weiteren Kommentaren der Mutter zu lesen ist, plant sie nun, rechtliche Schritte einzuleiten und gegen die Produktionsfirma der Apfelkuchen vorzugehen.

Walmart und Table Talk Pies nehmen den Vorfall ernst

Wie der Reißverschluss in den Apfelkuchen geriet, ist noch völlig unklar.
Wie der Reißverschluss in den Apfelkuchen geriet, ist noch völlig unklar.  © Screenshot/Facebook/Kelly Carpenter Marek

Walmart selbst, der die Kuchen des Herstellers "Table Talk Pies" verkauft, äußerte sich zu dem verrückten und gefährlichen Vorfall auf Anfrage von "Fox10".

"Wir sind bestrebt, unseren Kunden die Qualitätsprodukte zu liefern, die sie erwarten, und wir nehmen dies ernst." Sie hätten die Kuchen aus dem betroffenen Supermarkt in Nord-Utica entfernt und Untersuchungen zu dem Fall eingeleitet, so das Unternehmen.

Auch Harry Kokkinis, Präsident des Produzenten "Table Talk Pies" äußerte sich gegenüber der "New York Poste" zu den Beschuldigungen. Die Kuchen würden alle mit Metall-Detektoren und Röntgengeräten überprüft, um auszuschließen, dass sich Fremdgegenstände in den Kuchen befinden.

"Jede einzelne Torte, die in unserer Fabrik hergestellt wird, durchläuft diesen strengen Prozess. Allerdings nehmen wir die Behauptung eines unserer Verbraucher sehr ernst und führen derzeit eine eingehende Untersuchung dieser Angelegenheit durch."


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0