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Das sind Dresdens schönste Weihnachts-Theater

Dresden - Kaum sonst sind die Theaterkassen so umlagert wie in der Vorweihnachtszeit. Sich ganz in Familie einmal aus dem Alltag in die Welt der Fantasie entführen zu lassen, steht hoch im Kurs. Auch in diesem Jahr haben die Dresdner Bühnen da einiges zu bieten.

Dresden - Kaum sonst sind die Theaterkassen so umlagert wie in der Vorweihnachtszeit. Sich ganz in Familie einmal aus dem Alltag in die Welt der Fantasie entführen zu lassen, steht hoch im Kurs.

Auch in diesem Jahr haben die Dresdner Bühnen da einiges zu bieten. Rund 30 Stücke stehen im Angebot: vom Märchenklassiker der Gebrüder Grimm bis zum modernen Krippenspiel, von Puppentheater bis Tanz, mit oder ohne Musik, auf großen und kleinen Podien. Viele Vorstellungen sind bereits ausverkauft, für manche sind nur mit viel Glück Karten zu bekommen.

Wir haben ein paar heiße Tipps für Sie.

Boulevardtheater

Etwas gerupft, aber der Bratröhre entkommen: die Weihnachtsgans Auguste (Christian Kühn).
Etwas gerupft, aber der Bratröhre entkommen: die Weihnachtsgans Auguste (Christian Kühn).

Die Weihnachtsgans Auguste

Die Familienkomödie „Die Weihnachtsgans Auguste“ von Friedrich Wolf in der erfolgreichen Produktion der TW.O GmbH („Die Hexe Baba Jaga“) hat seine neue Heimstatt gefunden.

Auf der Bühne des Boulevardtheaters muss der Sänger Luitpold Löwenhaupt die Erfahrung machen, dass eine Weihnachtsgans ein Geschenk für die ganze Familie sein kann, auch wenn sie nicht in der Bratröhre landet. Sein Sohn Peterle hatte Freundschaft mit dem Federvieh geschlossen, und wer kann schon - auch noch zu Weihnachten - seinem Kind etwas abschlagen.

● Termine: 13. bis 16. Dezember, Eintritt: 16-25 Euro.

Mimenbühne

Zum Brüllen: Ralf Herzog füttert sein Plüschtier.
Zum Brüllen: Ralf Herzog füttert sein Plüschtier.

Der Brüller unterm Weihnachtsbaum

Einen „schrecklich-amüsanten Abend mit Ralf Herzog“ verspricht die Mimenbühne.

Das Programm geht weniger besinnlich als vielmehr ironisch mit dem Weihnachtsfest um, letztlich aber doch liebevoll.

Wer bereit ist, sich selbst und seine lieb gewonnenen Gewohnheiten auf die Schippe zu nehmen und eine gute Pantomime schätzt, ist hier richtig.

● Termine: 7., 13., 14. Dezember, Eintritt: 18/ 12 Euro.

mai hof puppentheater

Der kleine Häwelmann

Mit ihren selbst entworfenen Figuren erzählt Puppenspielerin Hella Müller das Märchen „Der kleine Häwelmann“ nach Theodor Storm.

Ein kleiner Junge, der nicht einschlafen kann, rollt in seinem Rollbett im Zimmer hin und her. Auf einem Lichtstrahl, den ihm der Mond durchs Schlüsselloch schickt, fährt er schließlich zum Zimmer hinaus, fliegt zu den Sternen und dem Mond über die Nase - bis die Sonne aufgeht.

● Termine: 6.-9., 13., 14., 20., 21., 24., 25. Dezember. Eintritt: 7/5 Euro.

Staatsoperette

Dorothy (Olivia Delauré) mit Blechmann (Bryan Rothfuss) und Hund (Henryk Wolf).
Dorothy (Olivia Delauré) mit Blechmann (Bryan Rothfuss) und Hund (Henryk Wolf).

Der Zauberer von Oz

Die Reise der kleinen Dorothy in das ferne Land Oz „somewhere over the rainbow“ gehört zu den bezauberndsten Geschichten für Kinder.

Mit dem Blechmann, der Vogelscheuche, dem mutlosen Löwen und ihrem Hund Toto durchstreift das Mädchen die fremde Welt auf der Suche nach dem Zauberer, der ihr helfen soll, nach Hause zurückzufinden.

Ein Musical nach dem Kinderbuch von Lyman Frank Baum. Musik und Liedtexte stammen von Harold Arlen und Edgar „Yip“ Harburg.

● Termine: 12.-14. Dezember, Eintritt: 8- 29 Euro.

TJG

Mila muss Elfrid aus einem Glaskasten befreien.
Mila muss Elfrid aus einem Glaskasten befreien.

Elfried, Mila und das Wunschzettelwunder

Es ist ein Kreuz für Kinder zu Weihnachten, wenn die Eltern anders wollen als sie.

Milas alleinerziehende Mutter hat den Nachbarn Klas zum Fest eingeladen. Der ist ganz nett, aber na ja ...

Das muss verhindert werden, findet Mila und schreibt auf ihren Wunschzettel einen einzigen Wunsch: ein richtiges Weihnachtsfest!

Der Zettel kommt an die richtige Adresse, zum Weihnachtsmann persönlich. Der sich nicht lange bitten lässt und eine niedliche, wenn auch nicht ganz ausgeschlafene Wichtelin schickt.

Beide erleben allerlei Abenteuer, bis alles so wird, wie es sein soll.

● Termine: 10.-22., 26. Dezember, Eintritt: 3,50-12 Euro.

Schauspielhaus

Ahmad Mesgarha und Nadine Quittner als Sir Simon und Virginia.
Ahmad Mesgarha und Nadine Quittner als Sir Simon und Virginia.

Das Gespenst von Canterville

Oscar Wildes berühmte Erzählung (obendrein seine erste) gibt den Stoff ab für die Inszenierung des Staatsschauspiels, die im Oktober Premiere hat.

Sir Simon de Canterville, der einst seine Frau meuchelte, spukt seit Jahrhunderten im Schloss und hat sich fest vorgenommen, auch die neuen Bewohner des Gemäuers aus den USA, den Botschafter Otis und seine Sippe, mit Heulen und Kettenrasseln zu vertreiben. Aber die respektlosen Amerikaner sind alles andere als schreckhaft, und so verfällt Sir Simon beinah in eine Depression.

Allein die Otis-Tochter Virginia erbarmt sich seiner.

● Termine: 30. November., 1.-3., 11., 13.- 15., 18., 21.-23. Dezember. Eintritt: 11- 25 Euro (bei einigen Vorstellungen Restkarten).

Semperoper

Marie träumt sich mit ihrem zum Leben erweckten Nussknacker in einen verzauberten Winterwald.
Marie träumt sich mit ihrem zum Leben erweckten Nussknacker in einen verzauberten Winterwald.

Der Nussknacker

Einen besonderen Genuss für Augen und Ohren bietet das Ballett „Der Nussknacker“ von Peter Tschaikowski in der Inszenierung von Aron Watkin und Jason Beechey.

Es beginnt mit einer Weihnachtsmarktszene vor dem Dresdner Zwinger, führt geradewegs in die gute Stube einer bürgerlichen Familie, in der das Mädchen Marie seine Bescherung erlebt, und weiter in eine Welt zuckersüßer Träume, die Marie mit ihrem zum Leben erweckten Nussknacker erlebt.

Melodienreiche Musik begleitet das Weihnachtsfest, während prachtvolle Tänze den Traumteil illustrieren.

● Termine: 27., 29., 30. November, 5., 11., 13., 23., 25., 26. Dezember. Eintritt: 46, 50-140 Euro (Restkarten).

Landesbühnen

Rosenrot, Schneeweißchen und der Bär: Julia Rani, Sandra Maria Huimann und Moritz Gabriel.
Rosenrot, Schneeweißchen und der Bär: Julia Rani, Sandra Maria Huimann und Moritz Gabriel.

Schneeweißchen und Rosenrot

Die ungleichen Schwestern Schneeweißchen und Rosenrot bekommen eines Abends einen ganz besonderen Gast: Ein Bär begehrt Einlass in ihre Hütte und möchte sich an ihrem Feuer den Pelz wärmen.

Für die beiden Mädchen beginnt ein märchenhaftes Abenteuer, in dem ein Prinz entzaubert wird, ein Zwerg bestraft und eine alleinerziehende Mutter mit ihren Ängsten fertig werden muss.

An den Landesbühnen Sachsen gelangt das Grimm’sche Märchen „Schneeweißchen und Rosenrot“ jetzt in einer besonders frischen und witzigen Version auf die Bühne.

● Termine: 29., 30. November; 1., 2., 11., 12., 15., 18.-20., 22. Dezember, Eintritt: 6-21 Euro

Comödie

Willie, der Weihnachtsstollen (r.), hat gut lachen neben Rosinchen.
Willie, der Weihnachtsstollen (r.), hat gut lachen neben Rosinchen.

Willie, der Weihnachtsstollen

Seit vorigem Jahr neu auf der Bühne ist der musikalische Weihnachtsspaß „Willie, der Weihnachtsstollen“, ein fantastisches Abenteuer in der Backstube von Christian Kühn.

Es ist Heiligabend, und alle Stollen liegen bereits köstlich angerichtet in heimeligen Wohnstuben. Nur Willie wurde in der Backstube vergessen.

Mithilfe seiner Freunde unter den Backzutaten macht er sich selbst auf die Reise zum Striezelmarkt.

● Termine: 19. bis 26. Dezember. Eintritt: 22- 32 Euro.

Puppentheater

Traurig sitzt es da, das missachtete Aschenputtel.
Traurig sitzt es da, das missachtete Aschenputtel.

Aschenputtel

Das arme Aschenputtel hat es schwer. Immer nur schuften und keinen Dank dafür.

Während sich die Stiefschwestern aufbrezeln für ein Fest, muss Aschenputtel Linsen sortieren. Doch dank eines Zaubers kommt es doch noch zu einem tollen Outfit und geht zum Ball ins Schloss. Prompt verliebt sich der Prinz in die unbekannte Schöne.

Ob er sie dann schließlich findet, erfahren die kleinsten Zuschauer ab vier Jahren in der neuen Inszenierung von „Aschenputtel“ im Puppentheater.

● Termine: 29., 30. November; 2.-7., 9.-14., 16.- 26. Dezember, Eintritt: 3,50 - 9 Euro.

Fotos: Denise Kühne/TW.O; Mimenbühne; mai hof puppentheater; Klaus Gigga; Dorit Günter; Matthias Horn; Costin Radu; Robert Jentzsch; Theater Junge Generation

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