Florian Silbereisens erste "Traumschiff"-Fahrt erreicht Mega-TV-Quote

Mainz - Gleich mit seiner ersten Fahrt als neuer "Traumschiff"-Kapitän sorgt Florian Silbereisen für gute Laune beim ZDF.

Der neue Kapitän Max Parger (Florian Silbereisen, l) mit seiner Crew: Staff-Kapitän Martin Grimm (Daniel Morgenroth, 2.v.l.), Schiffsarzt Dr. Sander (Nick Wilder, 2.v.r.) und Hoteldirektorin Hanna Liebhold (Barbara Wussow, r.).
Der neue Kapitän Max Parger (Florian Silbereisen, l) mit seiner Crew: Staff-Kapitän Martin Grimm (Daniel Morgenroth, 2.v.l.), Schiffsarzt Dr. Sander (Nick Wilder, 2.v.r.) und Hoteldirektorin Hanna Liebhold (Barbara Wussow, r.).  © dpa/Dirk Bartling

Wie das Branchen-Magazin "DWDL.de" am Freitag mitteilte, schalteten am zweiten Weihnachtsfeiertag zur Prime Time 7,49 Millionen Zuschauer den Dauerbrenner des Mainzer Senders ein.

An Weihnachten 2018 wollten nur 5,27 Millionen die Reise unter dem damaligen Kapitän Victor Burger (Sascha Hehn) nach Hawaii sehen, so wenig Zuschauer wie noch nie.

Mit Silbereisen als Kapitän Max Parger lockte das ZDF nun also nicht nur über zwei Millionen Menschen mehr vor die Glotze, sondern fuhr mit einem Marktanteil von 22,9 Prozent entspannt den Tagessieg ein und verwies den Münchner "Tatort" mit 5,32 Millionen Zuschauern (16,3 Prozent) klar auf den zweiten Platz beim Gesamtpublikum.

In den letzten Jahren mit "Tatorten" aus Frankfurt, Weimar, München und Köln hatte immer der Krimi im Ersten vor dem Kreuzfahrt-Melodrama gelegen.

Auch bemerkenswert am Silbereisen-Debüt: Ganz untypisch schalteten sehr viele junge Zuschauer den ZDF-Klassiker ein. Mit insgesamt 1,68 Millionen in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen wurde ein Marktanteil von 17,0 Prozent erreicht. Nach Angaben von "DWDL.de" ein Rekord für das "Traumschiff" in der jüngeren Vergangenheit.

Spannend ist nun zu sehen, ob Florian Silbereisen mit dem "Traumschiff" auf Erfolgskurs bleibt, oder ob das Interesse nach seinem Debüt schnell wieder nachlässt.

Das wird sich dann am Neujahrstag (ZDF, 20.15 Uhr) zeigen. Dann sticht die "Amadea" mit Ziel Kolumbien erneut in See.

Titelfoto: dpa/Dirk Bartling

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