"Das ist das Allerletzte, was du machst": Mallorca-Auswanderer rechnet mit Danni Büchner ab

Mallorca - Sie wollten ihr nur helfen, doch am Ende wurden sie bitter enttäuscht. Jetzt erzählen die Mallorca-Auswanderer Stephan Jerkel und Peggy Jerofke ihre Version der Zusammenarbeit mit Daniela Büchner, der Witwe von Jens Büchner.

Stephan Jerke und lPeggy Jerofke sind sauer auf Daniela Büchner.
Stephan Jerke und lPeggy Jerofke sind sauer auf Daniela Büchner.  © Screenshot/Instagram/peggyjerofke

Sie wollten Danni nach dem Verlust ihres Mannes und mit ihr gemeinsam die "Faneteria" wieder auf Vordermann bringen. Doch daraus wurde am Ende nichts. Die beiden Gastronomen schmissen hin. Daniela Büchner erzählte schließlich bei "Goodbye Deutschland" auf VOX, die beiden hätten zu viel verändern wollen. Doch diese Darstellung gefällt Stephan und Peggy gar nicht.

Deshalb veröffentlichte der Auswanderer jetzt ein 10-minütiges Video auf Instagram, um seine Sicht der Dinge darzulegen. Und er macht Danni heftige Vorwürfe.

Zum Thema Veränderungen sagt er, dass sie nur die nicht funktionierenden Kassen ersetzen hätten wollen. Außerdem wollten sie mehr Sitzplätze schaffen, zusätzlich ein spanisches Bier sowie Pizza, Currywurst und Pommes anbieten. Damit soll die Fünffach-Mutter auch einverstanden gewesen sein.

Die beiden Gastronomen kümmerten sich daraufhin um alles, organisierten auch Personal. Doch dann der Bruch. "Hinterher kriegen wir raus, dass sie zeitgleich [...] mit anderen Gastronomen verhandelt, ob die die 'Faneteria' machen wollen. Das ist wohl menschliches Totalversagen."

Daniela Büchner und Jens Büchner.
Daniela Büchner und Jens Büchner.  © Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Wäre das für die beiden nicht schon ein Schlag genug gewesen, meldet sich auch Dannis Manager per WhatsApp bei ihnen, dass der ursprüngliche Plan so nicht umsetzbar wäre. "Sie haben dann gesagt, wir sollen einen Untermietvertrag auf unseren Namen machen, alle Kosten, Miete, Angestellte auf unseren Namen."

Doch genau das wollten Jerkel und Jerofke gar nicht. "Wir wollten nur helfen. [...] Sie wollte den Laden eigentlich gar nicht mehr machen, das hat sie nach der Trauerfeier gesagt." Ganze 8000 Euro Netto soll sie dafür verlangt haben. Die ganzen Umstände sollen dann dazu geführt haben, dass die beiden hinschmissen. "Der Witz des Jahres".

Mittlerweile ist die "Faneteria" wieder geöffnet, mit fast allen Änderungsvorschlägen, die die beiden damals noch gemacht haben. Stephan wollte schließlich, dass Daniela die Geschichte vor der Kamera richtig stellt, doch:

"Nein, sie lügt in die Kamera vor Millionen von Leuten und sagt, wir haben ihr den Freiraum genommen."

Danni Büchner mit ihrer Tochter Jada.
Danni Büchner mit ihrer Tochter Jada.  © dpa/Jörg Carstensen

Und er packt noch mehr aus. Denn Danni wollte offenbar das Graffito von Jens und ihr übermalen lassen, weil es "hässlich" sei. Doch Stephan soll sie davor gestoppt haben: "Das geht nicht, das ist Kult. Das schwöre ich, dass das so war." Und tatsächlich: Bei der Wiedereröffnung ist das Bild noch immer da. Auch eine Gedenkecke hätte sie ihr angeblich verboten, das bestreitet Stephan nun. "Das ist doch das Allerletzte, was du da machst."

Vor der Kamera sollte dann eine Aussprache stattfinden, doch Danni hätte diesen Termin zweimal kurzfristig abgesagt. Außerdem wirft der Auswanderer der Büchner-Witwe vor, sobald die Kameras an sind, eine andere Person zu sein. Auf Knopfdruck hätte sie angefangen zu weinen.

"Du sagst, du willst keine Veränderungen haben [...] aber für 8000 Euro können wir machen, was wir wollen. [...] Das ist Jens sein Preis!?", sagt er wütend.

Danni Büchner äußerte sich zu den Vorwürfen bislang noch nicht, doch das letzte Wort wird dabei noch nicht gesprochen sein.

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