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Tragisch: Deutsches Ehe-Paar auf Mallorca bei Unwetter umgekommen

Heftige Regenfälle und Unwetter auf Mallorca fordern zehn Todesopfer

Zwei Deutsche werden nach dem Unwetter auf Mallorca noch immer vermisst.

Mallorca - Nach den heftigen Regenfällen und Unwettern auf der spanischen Insel Mallorca werden noch immer zwei Deutsche vermisst. Die Zahl der Todesopfer liegt mittlerweile bei 12.

Die Zerstörungen sind enorm.
Die Zerstörungen sind enorm.

Noch immer werden mehrere Personen vermisst. Wie die Einsatzkräfte mitteilten, handelt es sich bei den Todesopfern um sechs Männer und vier Frauen. Neben mehreren Einheimischen ist auch ein britisches Ehepaar und eine Niederländerin unter den Verstorbenen. Ein männliches Opfer konnte noch nicht identifiziert werden.

Innerhalb von nur zwei Stunden stürzten dort am Dienstagabend nach Angaben des Wetterdienstes 233 Liter Wasser vom Himmel. Zum Vergleich: Im gesamten vergangenen Jahr sind in Deutschland im Schnitt 850 Liter pro Quadratmeter heruntergegangen.

Dramatische Szenen gab es vor allem in der 8000-Einwohner-Gemeinde Sant Llorenç rund 60 Kilometer östlich der Hauptstadt Palma, wo es mehrere Todesopfer gab. Dort trat am Dienstag ein Sturzbach über die Ufer. Die Wassermassen verwandelten Straßen innerhalb von Minuten in reißende Flüsse (TAG24 berichtete).

Zahlreiche Autos wurden mitgerissen und Häuser unter Wasser gesetzt, wie auf Bildern und Videoaufnahmen von Medien und des meteorologischen Dienstes der Balearen zu sehen war. Bewohner versuchten verzweifelt, das Wasser mit Eimern aus ihren Häusern zu schippen.

Die Guardia Civil und die lokale Polizei haben ein Sicherheitsprotokoll erstellt, um in den betroffenen Gebieten Diebstähle und Plünderungen zu verhindern. Die Aufräumarbeiten werden wohl noch Tage und Wochen dauern.

Der spanische Tennisspieler Rafael Nadal (32), der auf der Insel wohnt, beteiligte sich bereits an den Arbeiten.

Update 18.46 Uhr: Zahl der Toten steigt auf 13

Es sind nach jüngsten Angaben insgesamt drei Deutsche ums Leben gekommen. Dies bestätigte eine Sprecherin des Notdienstes der Balearen.

Am Donnerstagnachmittag seien die Leichen eines deutschen Ehepaars auf der Strecke zwischen Artà und Canyamel gefunden worden, hieß es. Die genaue Herkunft des Paars blieb zunächst unklar, jedoch lebte es den Informationen der Sprecherin zufolge auf der Insel.

Auch bei einem bereits am Mittwoch geborgenen Toten, der zunächst nicht identifiziert werden konnte, handele es sich um einen Mann aus Deutschland, sagte die Sprecherin weiter.

Update 11. Oktober 16.00 Uhr: Die Zahl der Toten auf der Urlaubsinsel auf zwölf gestiegen.

Ein fünfjähriges Kind wurde derweil weiter vermisst. Nach Angaben von Balearen-Präsidentin Francina Armengol beteiligten sich rund 800 Einsatzkräfte an der Suche nach dem Jungen und den Deutschen. Nach Angaben des spanischen Fernsehens soll das Ehepaar 61 und 63 Jahre alt gewesen sein. Damit ist die Zahl der Toten auf der Urlaubsinsel auf zwölf gestiegen.

Möglicherweise handelt es sich bei den Opfern - einem Mann und einer Frau - um ein deutsches Ehepaar, nachdem seit Mittwoch gesucht wurde.

Die Toten seien in der Nähe des Fahrzeugs der Deutschen entdeckt worden, das auf der Strecke zwischen den Orten Artà und Canyamel leer aufgefunden worden war, teilte der mallorquinische Notdienst auf Twitter mit.

Anwohner gehen nach einem schweren Unwetter über eine mit Trümmern bedeckte Straße.
Anwohner gehen nach einem schweren Unwetter über eine mit Trümmern bedeckte Straße.
Der spanische Tennisspieler Rafael Nadal räumt mit den Bewohnern den Schlamm aus ihren Häusern.
Der spanische Tennisspieler Rafael Nadal räumt mit den Bewohnern den Schlamm aus ihren Häusern.

Update 10. Oktober: Die schlimmsten Unwetter seit Jahrzehnten auf Mallorca

Heftige Regenfälle haben auf Mallorca viele Straßen in reißende Flüsse verwandelt. In der Gemeinde Sant Llorenç im Osten der spanischen Urlaubsinsel trat am Dienstag ein Sturzbach über die Ufer.

Die Wassermassen rissen dort am Abend zahlreiche Autos mit, wie auf Bildern und Videoaufnahmen von Medien und des Wetterdienstes der Balearen zu sehen war.

Innerhalb von nur zwei Stunden seien mehr als 150 Liter pro Quadratmeter gefallen, berichtete die Zeitung "Diario de Mallorca" unter Berufung auf die Behörden. Einige Autofahrer seien am späten Abend wegen der Überschwemmungen noch in ihren Fahrzeugen gefangen gewesen, so das Blatt.

Das Unwetter verursachte auch in anderen Regionen der Insel Chaos und Überschwemmungen. Betroffen war aber vor allem der Osten Mallorcas. Mehrere Landstraßen und Häuser waren dort unter Wasser. Ein Tourist, der seinen Urlaub in einem Hotel im Küstenort Cala Mandia verbringt, wurde in der Onlineausgabe der "Mallorca Zeitung" mit den Worten zitiert:

"Hier waren heute zwei Wirbelstürme zu sehen, zum Glück nur auf dem Meer. Zwischendurch geht im Hotel der Strom aus, und aus einigen Lampen kommt Wasser heraus."

Auf Mallorca hatte es schon seit Montag sehr heftig geregnet, ortsweise auch gehagelt. Durch das Unwetter kam es nach Medienberichten auf dem Flughafen von Palma am Montag und Dienstag zu Verzögerungen. Aus Sicherheitsgründen sei der zeitliche Abstand zwischen den Landungen vergrößert worden, hieß es.

In der Hauptstadt und auch am sogenannten "Ballermann" östlich von Palma war die Lage aber weitgehend normal. Am Donnerstag kehre das Strandwetter zurück, schrieb die "Mallorca Zeitung".

Update 8.22 Uhr: Bei heftigen Unwettern auf Mallorca hat es Tote und Verletzte gegeben. Mindestens fünf Menschen seien bis zum Mittwochmorgen in den Wassermassen ums Leben gekommen, teilten die Rettungskräfte am Mittwochmorgen auf Twitter mit. Bis zu 20 weitere würden noch vermisst, berichteten spanische Medien.

Update 14.00 Uhr: Mittlerweile wurde die Opferzahl auf neun nach oben korrigiert.

Update 18.00 Uhr: Nach dem verheerenden Unwetter auf Mallorca ist die Zahl der Toten auf mindestens zehn gestiegen. Unter den Opfern seien zwei britische Urlauber, teilte ein Sprecher der Polizeieinheit Guardia Civil auf der spanischen Insel mit.

Fotos: Clara Margais/dpa, Jordi Cotrina/Europa Press/dpa

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