Junge (7) brutal zu Tode gefoltert, weil er Bibelverse vergaß

Manitowoc - Ein US-amerikanischer Junge namens Ethan (7) ist tot. Der Junge kam ums Leben, weil es seine Familie mit der Vermittlung des christlichen Glaubens übertrieb und den Jungen brutal bestrafte.

Timothy und Tina Hauschultz erwartet eine Anklage.
Timothy und Tina Hauschultz erwartet eine Anklage.  © Manitowoc County Sheriffs Office

Tatsächlich soll das Kind einige Bibelverse vergessen haben. Dafür wurde der Knabe aus dem US-Bundesstaat Wisconsin grausam bestraft.

Die Eltern zwangen den Jungen insgesamt eine Woche lang einen 44 Pfund schweren Baumstamm zu halten. Das war jedoch noch nicht das Schlimmste. Vielmehr geht es um Mord!

Inzwischen ist das elterliche Ehepaar Timothy und Tina Hauschultz gemeinsam mit dem 15-jährigen Sohn Damian angeklagt.

Wie die Behörden behaupten, soll der Teenie den kleinen Ethan mehr als 100 Mal geschlagen, getreten und gestoßen haben, teilweise sogar, während der Junge den Baumstamm trug. Am Ende wurde der Baumstamm über den Siebenjährigen gerollt, als dieser in einer Pfütze lag, schreibt WTAQ.

Der Gipfel der Folter folgte: Ethan wurde ohne Mantel und Stiefel im Schnee begraben.

Kein Wunder, dass das Kind dieses Martyrium nicht überlebte, schließlich trug der Junge Verletzungen an Kopf, Brust und Bauch davon, soll zwischenzeitlich nur noch eine Körpertemperatur von 23 Grad gehabt haben, berichtet The Sun.

Während Vater und Sohn des Mordes angeklagt sind, wird die Mutter beschuldigt, die schwere Körperverletzung nicht verhindert zu haben.

Der angeklagte Teenager soll dem Bericht von Wbay.com die das Opfer bedeckende Schneemenge als "Schneesarg" bezeichnet haben und lauthals gelacht haben.


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