Mann "bestraft" Nachbarin, weil sie vor seiner Einfahrt parkt

Margate - Mit diesem Engländer legt man sich besser nicht an: Weil eine Nachbarin nicht vor seiner Einfahrt verschwinden wollte, spielte er ihr einen bitterbösen Streich!

Der 49-jährige Tobe Bailey bekämpft Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung auf ganz eigene Art und Weise. (Bildmontage)
Der 49-jährige Tobe Bailey bekämpft Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung auf ganz eigene Art und Weise. (Bildmontage)  © facebook.com/tobe.bailey

Der Brite Tobe Bailey (49) regte sich so über die sture Falschparkerin auf, dass er ihr komplettes Auto mit Cellophan-Folie einpackte!

Fotos von dem gründlich umwickelten "Geschenk" an seine Nachbarin teilte der 49-Jährige anschließend stolz auf Facebook. Es sah ganz so aus, als dürfte die Besitzerin des Wagens erstmal einige Zeit auspacken, bevor sie zum Ausparken kommt.

Gegenüber der britischen Nachrichtenseite "The Sun" erklärte Bailey, dass seine Tochter wegen dem Vauxhall Corsa mehr als einen Tag lang nicht mit ihrem eigenen Fahrzeug wegfahren konnte, weil die Einfahrt versperrt war.

Er hätte extra einen Notizzettel an dem Auto befestigt, dass der oder die Besitzerin es bitte entfernen solle - aber darauf gab es keine Reaktion. Also griff er zur Folie! 

Besitzerin des Folien-Autos entschuldigt sich

Kurz nachdem er seinen Streich vollendet hatte, sei die Falschparkerin dann aus ihrem Haus gekommen. 

Es war offenbar eine junge und gerade erst zugezogene Nachbarin, die sich auch gleich entschuldigte. Sie hätte die Aktion mit Humor genommen und versprochen, dass sie ihr Gefährt nie wieder dort abstellen würde.

Tobe Bailey erklärte, dass er in einer Straße mit 26 Häusern, aber nur 24 Parkplätzen wohne. Deshalb würden zwei bis dreimal pro Woche irgendwelche "Idioten" seine Einfahrt blockieren.

Einen anderen Falschparker "belehrte" Bailey mit einem Wagenheber

Er berichtete sogar, dass er schon häufiger zu solchen Mitteln greifen musste: Ein Mann hätte ihm mal erzählt, dass er "ein Kind Gottes" sei und deshalb parken könne, wo es ihm gefalle.

Daraufhin kurbelte Bailey das Auto des Mannes einfach mit einem Wagenheber in die Luft. So musste also auch dieses "Kind Gottes" reumütig um Entschuldigung bitten, ehe es weiterfahren konnte.

Seine Facebook-Freunde lieben jedenfalls die Aktionen des Engländers. Unter dem Post mit dem eingepackten Auto bekunden sie ihren Respekt und erklären, wie "briliant" diese Idee gewesen sei.

Titelfoto: facebook.com/tobe.bailey

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