Mann steckte fünf Tage lang in Auto-Wrack

Richard Jones ist überglücklich, nachdem er nach fünf Tagen in seinem Wrack entdeckt und gerettet wurde.
Richard Jones ist überglücklich, nachdem er nach fünf Tagen in seinem Wrack entdeckt und gerettet wurde.

Sequim/USA - Richard Jones aus Washington hatte Glück im Unglück. Nachdem der 69-Jährige fünf Tage lang in einem Auto-Wrack ausharren musste, wurde er endlich gefunden. Jetzt erholt er sich von der Tortur.

Der arme Mann wurde Montagmorgen an der Unglücksstelle gerettet, nachdem er zuvor mit seinem Toyota von der Straße abgekommen war. Und dann geriet er in eine schier aussichtslose Lage: Büsche und Bäume blockierten die Türen. Laut US-Portalen wie king5.com hatte Jones kein Handy dabei, hupte und gab Lichtsignale, bis die Batterie am Ende war.

Doch zum Glück ging Nicholas Hoffman mit seinem Hund "Parker" Gassi und entdeckte den Verunglückten am Abhang.

"Parker" lief zum demolierten Toyota, der ungefähr in sechs Metern Tiefe an einem Damm zwischen Bäumen lag, und schlug an.

Sofort rief Herrchen Hoffman den Notruf 911.

Der verunglückte Richard Jones sagte, dass er, als er die fünf Tage im Auto steckte, seinen Urin trinken musste, da er weder Essen oder Trinken bei sich hatte.

Sein glücklichster Moment war, erinnert sich der Unglücks-Rabe, als ein Polizei-Beamter an sein Autofenster klopfte - und die Rettung nahte.

Jones war so erfreut über die Rettung, dass er sich von ganzem Herzen bei Nicholas, den Beamten und natürlich bei Hund "Parker" bedankte.


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