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Mann stürzt von Autobahnbrücke, aber... So öde wird der Tatort heute

So wird der Schweizer Brückenspringer-Tatort.

Von Heiko Nemitz

Spusi-Leiterin Corinna Haas (Fabienne Hadorn, 42) und die Kommissare Liz Ritschard (Delia Meyer, 50) und Reto Flückiger (Stefan Gubser, 60) untersuchen die Fernbus-Leiche.
Spusi-Leiterin Corinna Haas (Fabienne Hadorn, 42) und die Kommissare Liz Ritschard (Delia Meyer, 50) und Reto Flückiger (Stefan Gubser, 60) untersuchen die Fernbus-Leiche.

Luzern - Ein Mann stürzt von der Autobahnbrücke vor einen Fernbus, der Körper knallt gegen die Windschutzscheibe.

Der tragische Vorfall weckt in Busfahrer Beni Gisler traumatische Erinnerungen: Früher war er Lokführer und wurde schon mehrfach in Suizide verwickelt.

Kommissar Flückiger kennt Gisler aus seiner Militärzeit. Er kümmert sich um ihn, wie auch Dr. Sonja Roth, die zuständige Psychologin. Dann stellt sich heraus, dass der vermeintliche Suizid ein Mord war.

Der Tote ähnelt dem früheren Chef eines Bauunternehmens. Der soll aber vor 13 Jahren beim Tsunami in Thailand umgekommen sein. Was verbergen dessen Witwe und sein Sohn?

Währenddessen reagiert Busfahrer Gisler immer aggressiver und schwört sich trotz der therapeutischen Hilfe seiner Psychologin, den Täter selbst zu stellen...

Kann Psychiologin Dr. Roth (Stephanie Japp, 45) dem traumatisierten Unglücksfahrer Gisler (Michael Neuenschwander, 55) helfen?
Kann Psychiologin Dr. Roth (Stephanie Japp, 45) dem traumatisierten Unglücksfahrer Gisler (Michael Neuenschwander, 55) helfen?

Lohnt sich das Einschalten?

Nein. Der „Tatort: Zwei Leben“ bestätigt alle Vorurteile gegenüber den Fällen aus der Schweiz: Zu langsam, zu behäbig, zu trist.

Dabei ist es natürlich aller Ehren wert, das Schicksal von Bus- und Bahnfahrern, die von Selbstmördern missbraucht werden, in den Mittelpunkt zu stellen. Obwohl Michael Neuenschwander diese Leiden behutsam und sehr eindringlich herausspielt, muss man aber feststellen, dass so ein unfreiwilliges Opfer - bei allem Respekt - keine brauchbare dramaturgische Figur abgibt.

Außer zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein, hat so eine Figur keine Geschichte und ist daher zwar tauglich für ein zerquältes Drama - aber eher wenig für einen spannenden Krimi.

Dass die Ermittlungen in der korrupten Bauwirtschaft spielen, macht das Geschehen nicht prickelnder, zumal die Auflösung an sehr dünnen Haaren herbeigezogen ist.

Die wieder sehr schlimme Synchronisation und der gnadenlos überzeichnete Vorgesetzte nerven daher diesmal ganz besonders. Fazit: Farblos, freudlos.

Fotos: ARD Degeto/SRF/Daniel Winkler

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