Schwangere Maria (†18) auf Usedom erstochen: Detail torpediert Taucher-Suche

Zinnowitz - Taucher sind auf der Suche nach Beweismitteln im Fall der getöteten Maria erfolglos geblieben.

Die Polizei sucht weiter nach den Tatwaffen.
Die Polizei sucht weiter nach den Tatwaffen.

Die sieben Polizeitaucher konnten am Donnerstag in der Ostsee vor Zinnowitz nichts finden, wie eine Polizeisprecherin am Freitag sagte.

Es seien auch keine weiteren Tauchgänge geplant, weil die Suche wegen starker Versandung und den Strömungsverhältnissen nicht erfolgversprechend sei, sagte sie.

Grund für den Einsatz an der Zinnowitzer Seebrücke waren laut Polizei Hinweise, dass dort die Tatwaffe oder andere Beweismittel ins Meer geworfen worden sein könnten (TAG24 berichtete).

Rund vier Wochen nach dem Mord an der 18-jährigen Maria auf Usedom hatten die Ermittler in der vergangenen Woche zwei 19 und 21 Jahre alte Männer festgenommen (TAG24 berichtete).

Sie sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft und beschuldigen sich früheren Angaben zufolge gegenseitig.

Die 18-jährige Maria wurde erstochen. (Bildmontage)
Die 18-jährige Maria wurde erstochen. (Bildmontage)

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