Mittelfeld-Ass von italienischem Spitzenklub auf dem Weg zur Eintracht?

Frankfurt/Neapel - Noch vor wenigen Tagen hatte Bruno Hübner (57), seines Zeichens Sportdirektor bei Eintracht Frankfurt, nach der Rückkehr von Sebastian Rode weitere Zugänge fast kategorisch ausgeschlossen - aber eben nur fast!

Marko Rog (Re.) spielt aktuell beim Tabellenzweiten der italienischen Serie A, dem SSC Neapel.
Marko Rog (Re.) spielt aktuell beim Tabellenzweiten der italienischen Serie A, dem SSC Neapel.  © DPA

Denn wie die italienische Plattform TuttoMercatoWeb mit Bezug auf den Radiosender RadioCrC sei das Team von Coach Adi Hütter in der Pole-Position für eine Leihe von Mittelfeld-Spieler Marko Rog. Der 23-Jährige spielt aktuell beim Tabellenzweiten der Serie A, dem SSC Neapel.

Rog ist außerdem Nationalspieler in der kroatischen Landesauswahl, reiste aber nicht mit zur WM im vergangenen Jahr in Russland und erlebte somit auch nicht den triumphalen Einzug ins Finale hautnah mit.

Nach Kampanien kam Rog bereits Ende August 2016 per Leihgeschäft. Zuvor kickte er für Dinamo Zagreb, wurde nach einem Jahr von Neapel fest verpflichtet - immerhin für stolze 13 Millionen Euro.

Bis dato spielte der junge Kroate aber eher eine untergeordnete Rolle beim italienischen Spitzenklub, weshalb es ihn aufgrund mangelnder Spielpraxis nun zumindest zeitweise zu einem anderen Verein ziehen könnte.

Gute Beziehungen Hübners zum Spielerberater Fali Ramadani, der unter anderem auch die SGE-Kicker Ante Rebic, Filip Kostic, Luka Jovic oder Mijat Gacinovic betreut, bescheren der Eintracht sicherlich einen gewissen Verhandlungs-Vorteil.

MÄCHTIG KONKURRENZ FÜR DIE EINTRACHT IM RENNEN UM MARKO ROG

Trotzdem gibt es mächtig Konkurrenz im Rennen um eine Leihe Rogs. Neben den italienischen Vereinen Parma Calcio, AC Florenz und CFC Genua soll auch der FC Schalke 04 am 23-Jährigen dran sein.

Die Verkündung eines möglichen Leihgeschäftes könnte jedoch durchaus auf sich warten lassen. Spekulationen zufolge dürfte, sollte es zum Wechsel kommen, kein Vollzug vor dem 20. Januar gemeldet werden.

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