Horror! Mann wird von Innen aufgefressen

Noch nicht mal eine Not-Operation konnte dem Mann mehr helfen.
Noch nicht mal eine Not-Operation konnte dem Mann mehr helfen.

Maryland - Der Tod eines leidenschaftlichen Anglers hätte sich Hollywood nicht brutaler ausdenken können. An der Küste des US-Staates Maryland fing sich Michael F. beim Krabbenfischen einen tödlichen Virus ein. Vier Tage später starb er unter Höllenqualen.

Das Horror-Bakterium mit dem Namen Vibrio vulnificus kommt im Meerwasser vor und vermehrt sich besonders bei warmen Temperaturen rasend schnell.

Laut der Daily Times of Salisbury war auch das Wasser infiziert, in dem Michael F. im September seine Krabbenkörbe säuberte. Er hatte eine Wunde an seinem Bein - das war sein Todesurteil.

Die Bakterien gelangten dadurch in Michaels Körper und breiteten sich aus. Schon Stunden nach der Infektion begann sich der Mann unwohl zu fühlen, die Ärzte mussten ihm sofort sein Bein amputieren.

Doch für Michael kam jede Hilfe zu spät! Die Bakterien hatten sich schon in seinem kompletten Blutkreislauf ausgebreitet. In den nächsten Tagen litt der Hobby-Angler unter furchtbaren Schmerzen. Dann starb er.

Seine Frau konnte nur noch an seinem Bett sitzen und bei dem furchtbaren Prozess zusehen. "Es ist wie aus einem Horrorfilm", erzählte sie der Daily Times.

Das Umweltamt rät, nicht mit offenen Wunden im Meer baden zu gehen, auch Menschen mit geschwächtem Immunsystem sollten vorsichtig sein.


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