Doch nicht gesund! Matthias Schweighöfer muss weitere Konzerte verschieben

Köln / Bremen - Schauspieler und Sänger Matthias Schweighöfer muss wegen einer Nackenverletzung die geplanten Konzerte in Köln und Bremen verschieben. Die Konzerte werden verlegt, teilte der Künstler am Donnerstag auf Facebook mit. Schweighöfer hatte sich bei einem Konzert in Erfurt verletzt und musste es vorzeitig abbrechen.

Matthias Schweighöfer bei einem seiner Konzerte.
Matthias Schweighöfer bei einem seiner Konzerte.  © DPA

Der Schauspieler, Regisseur und Sänger Matthias Schweighöfer hatte das Konzert in Erfurt unter Schmerzen abgebrochen.

Der 37-Jährige klemmte sich bei dem Auftritt am Dienstagabend einen Nerv ein, wie der Konzertveranstalter am Mittwoch mitgeteilt hatte.

Zunächst wurde das Konzert für Mittwochabend in Zwickau abgesagt. Schweighöfer werde seine Tour "Lachen, Weinen, Tanzen" am 25. Januar in Köln fortführen. Doch am Donnerstag folgte die Absage für die Konzerte in Köln und Bremen.

Bei Facebook schrieb der Künstler: "Ihr Lieben, tausend Dank für eure Genesungswünsche, ich freue mich sehr über die vielen lieben Worte. Leider ist der Rücken noch nicht stark genug, um auf der Bühne zu stehen. Köln und Bremen, wir müssen unsere Dates leider auch verschieben :( es tut mir sehr leid."

Damit sind die die Shows in Zwickau (23.01.2019), Köln (25.01.2019) und Bremen (26.01.2019) abgesagt.

So geht es mit Matthias Schweighöfer weiter

Ein Arzt habe Schweighöfer geraten, eine Pause einzulegen, damit nicht die restliche Tour gefährdet werde. Schweighöfer wollte eigentlich gerne in Köln und Bremen auftreten, der Arzt und der eingeklemmte Nerv machten ihm aber einen Strich durch die Rechnung.

Die Tournee soll laut dem Management regulär in Frankfurt/Main am 28.01.2019 fortgesetzt.

Alle Karteninhaber der betroffenen Konzerte können ihre Tickets an den Vorverkaufsstellen zurückgeben, wo sie die Tickets erworben haben. Die Tickets aus Zwickau berechtigen alternativ auch zum Eintritt für die Konzerte in Berlin oder Cottbus, teilte das Management mit.

Titelfoto: DPA

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