Tödliches Schrauber-Drama in der Eifel: Mann von seinem Auto erschlagen!

Mechernich/Euskirchen - Eigentlich wollte der 57-jährige Hobby-Schrauber nur an seinem Wagen basteln. Doch das endete in einer Katastrophe.

Ein Rettungshubrschrauber war in der Eifel im Einsatz.
Ein Rettungshubrschrauber war in der Eifel im Einsatz.  © Facebook/PresseTeam NRW

Am Dienstagvormittag, gegen 10 Uhr, bastelte ein 57-jähriger Mann aus Mechernich-Kommern an seinem Geländewagen.

Wie die Polizei mitteilte, stützte er das Auto mit zwei Unterstellblöcken und legte sich drunter. Die beiden Hinterräder waren abmontiert.

Aus bisher ungeklärten Gründen klappten die Stützen weg, das Auto fiel mit vollem Gewicht auf den Brustkorb des Hobby-Schraubers.

Ein Nachbar fand den leblosen, unter der Blattfeder der rechten Hinterachse eingeklemmten Mann und rief sofort nach Hilfe. Die Ersthelfer hoben den Wagen an, leisteten Erste-Hilfe und riefen den Rettungsdienst.

Mit Rettungswagen und einem Hubschrauber eilten die Notärzte zum Unfallort.

Ein Rettungswagen brachte den Verunglückten ins Krankenhaus, wo er trotz andauernder Wiederbelebungsversuche gegen Mittag verstarb.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. Die Familienangehörigen und Ersthelfer werden durch Kriseninterventionsteams des Roten Kreuzes betreut.

Trotz eilig herbeigerufener Rettungskräfte, konnte das Leben des Hobby-Schraubers nicht gerettet werden.
Trotz eilig herbeigerufener Rettungskräfte, konnte das Leben des Hobby-Schraubers nicht gerettet werden.  © Facebook/PresseTeam NRW

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