Zugunglück: Insassen durch herabgerissene Oberleitung in Lebensgefahr

Die Aufräumarbeiten dauern noch immer an.
Die Aufräumarbeiten dauern noch immer an.  © DPA

Düsseldorf - Drei Tage nach dem Zugunglück im nordrhein-westfälischen Meerbusch (TAG24 berichtete) ist noch immer unklar, wann die betroffene Zugstrecke wieder freigegeben werden kann.

"Wir können noch keine Prognose geben", sagte eine Bahnsprecherin der Deutschen Presse-Agentur am frühen Freitagmorgen. Die Aufräumarbeiten dauerten auch in der Nacht zum Freitag an.

Bei dem Unfall waren am Dienstag mehr als 50 Menschen verletzt worden, neun von ihnen schwer.

173 Menschen - darunter auch die Verletzten - mussten in dem Zug lange ausharren, weil Gefahr durch eine herabgerissene Oberleitung mit 15.000 Volt Hochspannung drohte.

Ein Regionalzug war auf einen Güterzug aufgefahren. Die Ursachensuche läuft.

Bei dem Unglück wurden über 50 Menschen verletzt.
Bei dem Unglück wurden über 50 Menschen verletzt.  © DPA

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