Verkaufte Meghan Markles Vater gestellte Paparazzi-Fotos für Tausende Dollar?

Windsor - Es könnte alles so schön sein. Erst am Sonntag gab Queen Elizabeth II. (92) ihre offizielle Zustimmung zur Hochzeit von Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) bekannt. Doch nur einen Tag später ziehen dunkle Wolken auf.

Das Paar will sich am 19. Mai in der St George’s Chapel in Windsor das Ja-Wort geben.
Das Paar will sich am 19. Mai in der St George’s Chapel in Windsor das Ja-Wort geben.  © Andrew Milligan/PA Wire/dpa

Denn Markles Vater Thomas (73) sorgt für Ärger. Wie "Mail Online" berichtet, soll er Paparazzi-Bilder von sich bewusst gestellt und dafür mit einem Fotografen zusammengearbeitet haben.

Auf den Fotos ist zu sehen, wie Thomas Markle für seinen Anzug bei der Trauung Maß nehmen lässt und in einem Internetcafé am Computer über seine berühmte Tochter recherchiert. Die Bilder seien allesamt inszeniert und für eine sechsstellige Summe verkauft worden, heißt es.

Wollte Markles Vater so kurz vor der royalen Hochzeit am 19. Mai selbst Geld aus der Sache schlagen und sich auch ein wenig im Rampenlicht sonnen? Eigentlich lebt der 73-Jährige zurückgezogen in Mexiko - umso überraschender die gestellten Paparazzi-Fotos.

Diese scheinen ihm und seinen Angehörigen nunmehr auch ziemlich unangenehm zu sein. Meghans Halbbruder Thomas Jr. erklärte jedenfalls, dass der Familie die Vorkommnisse "zutiefst peinlich" seien und ihr Vater vorhabe, sich bei der Braut zu entschuldigen.

Trotz der peinlichen Paparazzi-Posse soll Thomas Markle seine Tochter am kommenden Samstag auch weiterhin zum Altar führen. Dann wird Meghan Prinz Harry knapp ein halbes Jahr nach der Verlobung das Jawort geben.

Den Segen der Queen haben die beiden nun auch offiziell schwarz auf weiß. In einem handgeschriebenen Dokument, das der Kensington Palast am Sonntag veröffentlichte, gab sie ihre Zustimmung zur Ehe - signiert mit "Elizabeth R".

Titelfoto: Andrew Milligan/PA Wire/dpa


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0