Mutter von drei Kindern will ihre Brüste liften, doch das geht gewaltig schief

Melbourne (Australien) - Nach drei Schwangerschaften fühlten sich ihre Brüste wie "Tennisbälle in alten Socken" an, doch so konnte es für die 33-jährige Laura Mazza nicht weitergehen. Ihr Experiment mit unsichtbaren Brusthebern nahm jedoch ein peinliches Ende.

Laura fühlte sich mit ihren Push-up-Aufklebern zunächst sehr wohl und sexy, doch dieser Zustand hielt nicht lange an.
Laura fühlte sich mit ihren Push-up-Aufklebern zunächst sehr wohl und sexy, doch dieser Zustand hielt nicht lange an.  © Instagram Screenshot @themumontherun_

Dabei ging das Unterfangen doch so positiv los: Als die junge Bloggerin und Schriftstellerin versuchte, ihre Oberweite mit brusthebenden Aufklebern zu verstärken, war sie zunächst noch ziemlich zufrieden.

Das Chaos, was sie jedoch Stunden später erwarten sollte, ahnte die in Melbourne ansässige Laura zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Auf Facebook beschrieb sie ihr Erlebnis sehr facettenreich und mit lustigen Worten, der Beitrag ging innerhalb kurzer Zeit viral. Laura scherzte, die liftenden Sticker hätten sie von "Daisy, der Kuh" zu "Pamela Anderson" gemacht.

"Ich war überzeugt, dass die 'Titten-Häschen' meine vom Stillen mitgenommenen Brüste heben würden, die jetzt Tennisbällen in alten Socken ähneln", schrieb die 33-Jährige. "Ich habe die Lieferung bekommen, die Schutzschicht abgezogen und meine fleischlosen, verlorenen Träume der Hoffnung (meine Brüste) angehoben, um die 'Brust-Kaninchen' anzukleben", ergänzte sie.

Die Brustheber schienen zu funktionieren, doch leider hielt Lauras Freude an dem Produkt nicht lange an. Nach einem Ausflug an einem geschäftigen Ort in Melbourne fühlte sich die junge Mutter noch sehr wohl, doch als sie in ein Taxi stieg, um nach Hause zu fahren, begannen sich die Aufkleber plötzlich zu lösen und halb aus ihrem Ausschnitt herauszufallen.

Vor dem Taxifahrer, der die Situation über den Rückspiegel angeregt beobachtete, hantierte die panische Laura nun provisorisch mit Klebeband herum, das sie in ihrer Tasche hatte, um die Sticker wieder unter ihre Brüste zu kriegen. "Ich sah aus, als hätte ich einen Schlaganfall erlitten", beschrieb Laura die äußerst peinliche Situation.

Zu Hause angekommen, beschloss die hochrot angelaufene Mutter, die unzuverlässigen Aufkleber umgehend im Müll zu entsorgen. Nun muss sich Laura nach einer anderen Möglichkeit umsehen, um ihre Oberweite doch noch irgendwie pushen zu können.

Titelfoto: Instagram Screenshot @themumontherun_


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